Überblick

Investieren in die Mobilitätswende

Die Tage der Fahrzeuge mit Verbrennermotor sind gezählt: Schon 2035 werden keine mehr produziert. Beim Ausbau der Elektromobilität hapert es jedoch noch an der Ladeinfrastruktur, insbesondere abseits der Ballungsgebiete. emonet denkt dafür das althergebrachte Konzept der Tankstelle neu. Die ersten Grundstücke in Sachsen wurden bereits gekauft. Von hier aus soll es bundesweit weitergehen. Steigen Sie ein und investieren in den Zukunftsmarkt!
ECKDATEN

Zinsen p.a.:

6  %

Verzinsungs­beginn:

Sofortverzinsung

Auszahlung der Zinsen:

jährlich

min. Anlagebetrag:

500  €

max. Anlagebetrag:

25.000  € (Privatperson)
100.000  € (Gesellschaft)

Vermögens­anlage:

Nachrangdarlehen

Finanzierungs­volumen:

500.000  €

Zeichnung möglich bis zum:

30.09.2021

Vertrag endet am:

31.12.2024

Projektinhaber:

Markus Hörning GmbH
ZINSRECHNER

Anlagesumme

Ihre Rückzahlung inklusive Zinsen

Berechnungs-Grundlagen

Zins­zahlung:

Jährlich

Basis-Zinssatz:

6

%

Laufzeit:

3,5 Jahre

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Projektvideo:
emonet – Strom für dein Auto

emonet-CMO Andreas Guba, selbst überzeugter E-Fahrer, beschreibt im Video, wie emonet deutschlandweit die Ladeinfrastruktur verbessern will und was Sie mit Ihrem Investment dazu beitragen können.

Elektromobilität: Wie kann die Verkehrswende gelingen?
Online-Event

am Donnerstag, den 26. August um 17:30 Uhr  

Andreas Guba, Projektleiter von emonet, und Heiner Sprunk, Country Director von Last Mile Solution, diskutieren über die Herausforderungen der E-Mobilität und zeigen, was Deutschland von anderen Ländern lernen kann. Erfahren Sie mehr zum Event und melden Sie sich direkt an.

Zur Anmeldung

Online Unternehmens-Präsentation
Investment-Update: Wie emonet den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos vorantreibt

am Donnerstag, den 30.09.2021 um 17:30 Uhr, ca. 45 min

Informationen aus erster Hand: Treffen Sie den Projektleiter Andreas Guba. 

Zur Anmeldung

Informieren Sie sich hier ausführlich über das Projekt, um Ihre Investitionsentscheidung mit dem nötigen Hintergrundwissen zu treffen.

Projektbeschreibung

„Die Weiterentwicklung der Elektromobilität ist ein zukunftsweisendes Thema der deutschen Industrie.” 

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Deutschland wird elektromobil: 2020 wurden rund 194.200 Pkw mit reinem Elektroantrieb neu zugelassen – drei Mal so viele wie im Vorjahr. In den ersten Monaten des Jahres 2021 sind es bereits über 115.000. Nur der Ausbau der Ladeinfrastruktur hält der rasanten Entwicklung nicht stand:

„2.000 Ladepunkte sollen pro Woche entstehen, es sind aktuell nur 500 pro Monat”

so Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Juni 2021. Die öffentliche Ladeinfrastruktur in Deutschland ist momentan ein großer Flickenteppich verschiedener, nicht aufeinander abgestimmter Anbieter. Insbesondere abseits der Ballungsgebiete ist die Versorgung nicht ausreichend gesichert. Das will emonet als Marke der Markus Hörning GmbH (MH GmbH) ändern und tritt mit einem klaren Konzept an.

„Wir sind überzeugt davon, dass unser Konzept einen wichtigen Beitrag zur flächendeckenden Ladeinfrastruktur in Deutschland leisten wird. Unser Versprechen: Wir sind dort, wo du bist, zuverlässig, einfach. Deshalb beginnen wir dort, wo es derzeit am wichtigsten ist – in Wohngebieten, Gewerbegebieten und zentralen Lagen mit Büroflächen in Sachsen.”

Andreas Guba, CMO emonet

Der Aufbau der Ladeplätze ist der klassischen Tankstelle nachempfunden und kommuniziert so deutlich die Möglichkeit des „Stromtankens”. Das gilt auch für die Preise, die klar und transparent dargestellt werden. Es gibt Standard-Tarife für die freie und öffentliche Stromentnahme. Außerdem wird es Abonnement-Modelle geben, die von Kurzstrecke bis Flatrate allen Nutzerinnen und Nutzern ein bedarfsgerechtes Angebot ermöglichen. Durch Partnerschaften mit Unternehmen, Kommunen oder Autohäusern werden sie zudem teilfinanziert. Der Preisvorteil wird an die Nutzerinnen und Nutzer weitergegeben. Das einheitliche emonet-Branding sorgt für einen Wiedererkennungswert.  

Die Grundstücke werden direkt von den Kommunen erworben. Der Fokus liegt auf Wohngebieten mit hoher Mieter-Dichte, Gewerbeparks und Stadtzentren mit vielen Büroflächen. Die ersten vier Grundstücke wurden bereits gekauft, weitere Grundstücke sind im Auswahlverfahren. In der Lengenfelder Straße der Freundschaft läuft bereits die Umsetzung. Hier werden die ersten sechs Mennekes-Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten im August in Betrieb genommen, sobald die Anschlüsse durch das örtliche Energieunternehmen freigegeben wurden. 

Um möglichen Lieferengpässen zu entgehen, wurde das Baumaterial im Wert von 150.000 Euro schon gekauft und eingelagert.

Öffentliche und halböffentliche Ladestationen in Deutschland

Frühes Investieren lohnt sich
Über die Bonuskonditionen

Bei einem Investment bis zum 21. Juli 2021 erhalten Sie zusätzliche 1 % Zinsen p.a. auf das von Ihnen eingesetzte Kapital. Damit beläuft sich die Zinszahlung auf insgesamt 7 % p.a. 

Übrigens: Auch bei diesem Projekt bieten wir Ihnen eine Sofortverzinsung.

Was hat das Innovestment-Team überzeugt, Ihnen dieses Projekt anzubieten?

Gute Ideen können so einfach sein! Uns überzeugen das Konzept und die Herangehensweise ebenso wie die Erfahrung und Verlässlichkeit der Markus Hörning GmbH, die sich auch durch die sehr gute Bonität ausdrückt. Außerdem freuen wir uns über den Ansatz, die Crowd zu integrieren, obwohl das Vorhaben auch so finanziert worden wäre und das Projekt in jedem Fall umgesetzt wird. Vorhaben wie diese verdienen mehr Sichtbarkeit. 

Was spricht für ein Investment in das Projekt emonet – E-Ladeinfrastruktur für Deutschland der Markus Hörning GmbH?

  • großer Zukunftsmarkt, der zuverlässig stark wachsen wird
  • hohe Skalierbarkeit des Konzeptes mit guten Margen
  • bedarfsgerechte Ansiedlung dort, wo sie gebraucht wird
  • die Projektumsetzung hat bereits begonnen
  • Projektinhaber ist ein solider und erfahrener Projektmanager und Bauträger

Stimmen zu emonet
Lesen Sie, was andere über das neue Projekt der Markus Hörning GmbH sagen

Wer steht eigentlich hinter dem Projekt? Hier haben wir Ihnen Informationen über das Unternehmen und sein Team zusammengestellt.

Über die Markus Hörning GmbH

Hinter der Marke emonet steht die Markus Hörning GmbH (MH GmbH), ein in Südwestsachsen starker und bekannter Wohnimmobilienentwickler und -sanierer mit hohem technischen Know-how. Im Fokus des Familienunternehmens stehen innovative, ökologische und bezahlbare Wohnraumkonzepte. Der derzeitige Bestand umfasst 14 Wohnimmobilien mit 108 Wohneinheiten. Sämtliche Bestandsimmobilien sind energetisch und technisch auf höchstem Niveau und bei angemessenen Mieten voll vermietet. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter Markus Hörning verfügt über ein breites Netzwerk mit aufeinander eingespielten Partnern, darunter Architekten, Gutachter, Rechtsanwälte und Gewerke.

Auch 2021 erhielt die Markus Hörning GmbH von der Creditreform Ihr Zertifikat für ausgezeichnete Bonität. Nur ca. 2 Prozent aller deutschen Unternehmen erhalten dieses Zertifikat.

„Unsere Denkweise ist langfristig angelegt und auf Win-win ausgerichtet. Qualität kommt vor Quantität. Ein starkes Netzwerk sichert uns einen hohen Zulauf an attraktiven Objekten und eine sichere Umsetzung.”

Markus Hörning, CEO Markus Hörning GmbH und Gründer von emonet

Schlüsselakteure

Markus Hörning

Markus Hörning (CEO) ist erfahrener Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und eingetragener zertifizierter Immobiliengutachter mit 18 Jahren Erfahrung. Sein Ziel sind bedarfsgerechte und optimale Lösungen – nicht nur in der Theorie, sondern vor allem in der Umsetzung.

andreas guba

CMO und Projektleiter Andreas Guba ist Gründer, Techniker und Crowdfunding-Experte. Der gelernte Kaufmann für Marketingkommunikation ist begeisterter Gestalter der Energiewende und Fan neuer Lösungen und Ansätze. Das Thema E-Mobilität treibt den E-Autofahrer schon lange Zeit um.

Michael Klose

Michael Klose (Partner) koordiniert als Anwalt für Baurecht die bauliche Umsetzung der emonet-Projekte. Außerdem ist er für die Abstimmung des Bedarfes und der Grundstücke mit den Kommunen zuständig. Seine starke Vernetzung im öffentlichen Sektor Sachsens kommt ihm hier zugute.

„Die individuelle Fortbewegung der Zukunft wird die E-Mobilität sein“
Interview mit Markus Hörning, geschäftsführender Gesellschafter der Markus Hörning GmbH und Gründer von emonet

Auch wenn Elektroautos sich immer mehr durchsetzen, bleibt das Laden eine Herausforderung. Neue Ideen sind gefragt – wie die Lösung von emonet: Laden wird so einfach wie Tanken! Erfahren Sie, wie Markus Hörning und sein Team die Ladeinfrastruktur in Deutschland voranbringen wollen.

Zum Interview Zum Interview - Teil 2

„Die Erfolgreichen gehen pragmatisch und auf kurzem Wege mit den Herausforderungen um"
Interview mit Andreas Guba von emonet

Woran liegt es, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos so langsam verläuft? Andreas Guba über die Herausforderungen von Politik und Netzbetreibern.

Zum Interview

Geschäftsmodell

Umsätze werden aus dem Verkauf des Stroms über die Ladestellen erzielt. Der Vertrieb basiert auf zwei Hauptsäulen: Dem freien Verkauf zu einem deutlich ausgewiesenen Tagespreis und Abonnementmodellen als Flatrate oder nach Kilometern. 

Über Partnerschaften mit Wohnungs-Vermietende, dem Autohandel und anderen Gewerbetreibenden, Kommunen oder größeren Unternehmen sollen Zuschüsse erzielt werden, die den Tarif der Endnutzer reduzieren. 

Der grüne Strom wird beim örtlichen Stromanbieter für ca. 21 Cent pro kWh eingekauft. Über eine Mischkalkulation soll ein Verkaufspreis von 45 Cent pro kWh erzielt werden.

Zu einer guten Entscheidungsgrundlage für ein Investment gehören auch immer entsprechenden Geschäftszahlen.

Ausgewählte Finanzangaben

Hier finden Sie Ist- und Planzahlen sowie eine Ertragsprognose

Für emonet wird innerhalb der Markus Hörning GmbH (MH GmbH) eine eigene Unit angelegt, die ihren Beitrag zum Gesamtergebnis der MH GmbH leisten wird. Zinsen und Tilgung werden aus dem Projektgeschäft erwirtschaftet.

Im Worst-Case springt die MH GmbH bei Fälligkeiten ein, sodass das die Risiken für Verzögerungen nicht die Anleger tragen. Somit haben Sie die Sicherheit, dass die MH GmbH voll für emonet haftet.

Die Finanzzahlen sind nur sichtbar, wenn Sie eingeloggt sind.

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Der Bedarf an Ladepunkten kann absehbar nicht gedeckt werden

In Deutschland gibt es rund 41.000 öffentliche Ladepunkte für Elektroautos (Stand: März 2021). Bis 2025 soll die Zahl laut Plan auf 207.000 Stück erhöht werden (Quelle: Statista). Das ist nur der Anfang: 30 Prozent aller 59 Millionen Pkw in Deutschland sollen 2040 rein elektrisch betrieben werden. Das sind 17 Millionen Pkw, für die mindestens 5 Millionen Ladepunkte benötigt werden.

Im Moment ist die Ladeinfrastruktur noch sehr heterogen und sorgt mit verschiedenen Stecker-Standards der Hersteller und unterschiedlichen Tarifen der Anbieter oftmals für Verwirrung. Sie werden zu 80 Prozent von Energieunternehmen betrieben. Um den flächendeckenden Ausbau zu schaffen, werden weitere Anbieter notwendig sein, darunter Vermietungsunternehmen, Hotelbetriebe oder eben Unternehmen wie die Markus Hörning GmbH mit emonet. 

Ein großer Unterschied besteht in der Dichte der Infrastruktur zwischen Ballungszentren und dem sogenannten ländlichen Raum, zu dem aus Kleinstädte zählen. Gerade im ländlichen Raum stehen die Ladesäulen oftmals an wenig frequentierten Standorten und haben daher geringere Auslastungsgrade als solche in den Ballungsräumen. Durchschnittlich ist eine öffentliche Ladesäule in Thüringen z. B. zu 20 Prozent ausgelastet (MDR-Recherche). 

Anteil E-Fahrzeuge
Anteil E-Fahrzeuge Neuzulassung

emonet bringt die Ladepunkte zu den Menschen

Die Standortwahl spielt demnach eine maßgebliche Rolle für die Auslastung. Hier setzt emonet an: Neun von zehn Besitzerinnen und Besitzern von E-Autos laden ihr Fahrzeug zu Hause oder in der Firma auf. Zu Hause, das bedeutet momentan noch Eigenheim, denn hier befinden sich die meisten privat genutzten E-Autos derzeit.

Nur: 57 Prozent aller Bundesbürger wohnen nicht in einem Eigenheim, sondern in einer Mietwohnung. Da ist der Zugang zur Ladestation nicht so einfach wie in der heimischen Garage. Wenn die Zahl der Neuzulassungen von Pkw auf dem aktuellen Niveau bleibt und 2040 30 Prozent aller Pkw in Deutschland elektrisch fahren, so die Schätzung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA), werden dann ca. 9,7 Millionen Pkw in Wohngebieten mit Mietwohnungen stehen und die aufgeladen werden müssen. 

Was macht emonet anders als andere Anbieter?

„Wir gehen mit unserer Marke emonet dorthin, wo Ladepunkte dringend benötigt werden: in die Städte außerhalb der Ballungszentren, und zwar in die Wohngebiete, Gewerbegebiete und Stadtzentren mit vielen Büroflächen. Sprich: Wo die Menschen leben und arbeiten und nicht auf der grünen Wiese. Dazu treten wir mit einem klaren Markenversprechen und einem starken Fokus auf Service an.”

Andreas Guba, CMO emonet

Partnerschaftsmodelle sorgen für attraktive Lade-Preise und verschaffen Unternehmen zudem die Möglichkeit, ihrer Kundschaft einen zusätzlichen Mehrwert zu liefern. Autohäuser können beispielsweise so die Ladeinfrastruktur gleich mitgeben und ihren Verkauf von E-Autos und ihren Kundenservice damit verbessern. Wohnungsverwaltungen oder Vermietende erhöhen die Attraktivität ihrer Wohnquartiere, indem sie ihren Mietparteien Auflademöglichkeiten bieten. Unternehmen können ihrer Belegschaft das kostenlose Laden als Benefit anbieten, Kommunen sich durch Auflademöglichkeiten in der Innenstadt als moderne Verwaltung positionieren. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig.

emonent schafft Ladeinfrastruktur

Zahlen und Fakten sind nicht alles. Hier finden Sie weitere wissenswerte Informationen sowie regelmässige News.

Was macht emonets Konzept so besonders?

  • Es entstehen E-Tankstellen in Deutschland an den Orten, wo sie am dringendsten benötigt werden
  • Die Standorte befinden sich im Eigentum des Betreibers, der Markus Hörning GmbH, der Betrieb der Standorte ist langfristig abgesichert
  • Die Ladeinfrastruktur wird den jeweiligen Gegebenheiten der Standorte angepasst und in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern betrieben
  • Sehr gute Bonität: Die Markus Hörning GmbH hat im Juni 2021 das Crefo-Zertifikat “CrefoZert” für sehr gute Bonität erhalten. Nur ca. 2 Prozent aller deutschen Unternehmen erhalten dieses Zertifikat.

Engagiert

Logo DGNB

Als Mitglied der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.), dem offiziellen deutschen Vertreter im World Green Building Council, setzt sich die MH GmbH für die nachhaltige Gestaltung unserer Lebensräume von morgen ein. Zudem ist das Unternehmen auch zertifiziertes Fördermitglied im DGSV (Deutsche Gutachter und Sachverständigen Verband e.V.).  

soziales Engagement

Die MH GmbH ist tief in ihrer Region verwurzelt und engagiert sich hier vielfältig. Dazu gehört die Unterstützung von Kindergärten und Schulen mit Equipment und finanziellen Mitteln ebenso wie die Förderung der Jugendfeuerwehr Lengenfeld und der Sportvereine FSV Treuen,VfB Lengenfeld 1908 e.V., VfB Auerbach, Reichenbacher FC und die SG Rotschau e.V.  

Logo Talentschmiede

Die MH GmbH ist Hauptsponsor der Initiative „Talenteschmiede bewegt", die junge Menschen schon weit vor ihrem Schulabschluss bei der Berufs- und Studienwahl unterstützt. Nur wer seine Talente kennt, kann einen Beruf wählen, der zur eigenen Persönlichkeit passt. Das Konzept der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH hat bislang über 30.000 Schüler begleitet. 

Unternehmenspräsentation
Investment-Update: Wie emonet den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos vorantreibt

Eine aktuelle Studie von Autoscout24 besagt: 41 Prozent der Befragten schließen den Kauf eines E-Autos aus. Neben den Kosten ist die mangelnde Ladeinfrastruktur der meistgenannte Grund für die Ablehnung. Wie soll da die Verkehrswende glücken?

emonet packt es an, und zwar genau dort, wo der Schuh am meisten drückt: In Gebieten mit einem hohen Bestand an Mietwohnungen, in Gewerbegebieten und in Stadtgebieten mit vielen Büroflächen. 

Erfahren Sie unserem Investment-Update von Andreas Guba am 30.09. was es Neues gibt und lasst Sie sich von diesem spannenden Thema elektrisieren!

Investment-Update: Wie emonet den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos vorantreibt am 30.09. um 17:30
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In der Presse

08.07.2021

Branchendienst für Elektromobilität Emonet baut Ladeanlagen in Sachsens Wohngebieten

Online-Event
Elektromobilität: Wie gelingt die Verkehrswende?

Wie viel E steckt in der Zukunft? Noch nicht genug, wissen Andreas Guba, Projektleiter von emonet, und Heiner Sprunk, Country Director Germany bei Last Mile Solution. Wenn die Verkehrswende gelingen soll, muss noch viel passieren, insbesondere beim Ausbau der Ladeinfrastruktur. Bei unserem Online-Event am  Donnerstag, den 26. August erfuhren Sie, was Deutschland von den anderen EU-Ländern lernen kann und entdecken die Potenziale der Verkehrswende.

Aufzeichnung vom 26.08.21

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Unternehmenspräsentation
In den Zukunftsmarkt E-Mobilität investieren mit emonet

Darum geht’s:

  • Trend E-Mobilität
  • Was ist das Besondere am emonet-Konzept?
  • Wie können Sie dazu beitragen?

Sichern Sie sich Informationen aus erster Hand. Andreas Guba (CMO) gibt einen Ausblick auf den Status quo. Christin Friedrich, geschäftsführende Gesellschafterin von Innovestment, führt durch das Gespräch.

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Hier lesen Sie Antworten auf die Fragen, die andere Anlegerinnen und Anleger gestellt haben

Unsere Ladestationen werden durch eine Elektronikversicherung für die Ladesäule und angeschlossene Ladegeräte abgesichert. Sie deckt die Zerstörung, unvorhergesehene Ereignisse, Abhandenkommen und höhere Gewalt sowie Konstruktions-, Material- oder Ausführungsfehler ab.

Bei den ersten Mennekes-Ladestationen fallen alle sechs Monate eine Sichtprüfung und alle vier Jahre eine Wartung an. Die Elektronik wird remote gewartet. Somit wird die geplante Auslastung der Ladestationen nicht beeinträchtigt: Pro Tag und Ladepunkt können vier Fahrzeuge acht Stunden lang 50 % ihrer laden.

Ja, die gibt es. Dazu schauen wir uns derzeit intensiv die Tiefgaragen-Infrastruktur  der Firma „Heimladen“ an, über die interessierte MieterInnen eine Box im emonet-Look mieten können.  

Im ländlichen Raum wie in Kleinstädten und Gewerbegebieten, so auch im Vogtland, werden jedoch die Außenlösungen die Hauptrolle spielen. Tiefgaragen sind hier aufgrund der zur Verfügung stehenden Flächen in den Außenbereichen seltener anzutreffen als in den Ballungsräumen.

Dafür gibt es mehrere Gründe:  

  • Das Thema Ladeinfrastruktur betrifft alle. Über das Crowdinvesting beziehen wir eine breitere Öffentlichkeit in das Vorhaben mit ein und lassen sie davon profitieren.  
  • Klassische Finanzinstitute (Banken, Leasinggesellschaften) sind bei dem Geschäftsmodell Ladeinfrastruktur-Betrieb noch zurückhaltend, da es wenig Erfahrungswerte zur Validierung gibt.
  • Wir benötigen Geldmittel mit kurzer Laufzeit. Klassische Mezzanine-Finanzierungen sind nicht viel günstiger bzw. setzen unverhältnismäßig hohe Sicherheiten voraus.

Den letzten Stand in der unmittelbaren Umgebung kann man unter https://ladesaeulenregister.de/ einsehen. Hier werden alle gemeldeten öffentlichen und halböffentlichen Ladepunkte registriert. In Zahlen: Laut Verband der Automobilindustrie e.V (VDA) gibt es aktuell etwas über 41.700 Ladepunkte in Deutschland. Das sind rund 50 Ladepunkte auf 100.000 Einwohner. Notwendig sind nach unserer Schätzung zwischen 2.000 und 3.000 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner, wenn bis 2040 30 Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge elektrisch fahren sollen. Da ist noch viel Luft nach oben.

Eine Ladesäule kann mehrere Ladepunkte beinhalten. Eine Wallbox ist in der Regel ein Ladepunkt. Jedes gleichzeitig anschließbare Ladekabel an einer Hardware ist ein zusätzlicher Ladepunkt.

Die Batterie im E-Auto speichert Gleichstrom und gibt ihn auch so an die Technik ab. Die Stromnetze in Deutschland transportieren Wechselstrom. Deshalb muss der Ladestrom gewandelt werden. Das passiert entweder in der Hardware vor dem Ladepunkt (Ladesäule) oder im Fahrzeug. 

Muss der Strom im Fahrzeug zu Gleichstrom gewandelt werden, reduziert das die Ladegeschwindigkeit. Deshalb geben Schnellladesäulen (Supercharger) bereits gewandelten Gleichstrom ab. Das passiert mit einer Leistung von bis zu 300 kW – eine Herausforderung für das Stromnetz!

Ladepunkte hingegen, an denen die Fahrzeuge Wechselstrom beziehen, haben eine Leistung bis zu 22 kW.

Zum Vergleich: Fahrzeugbatterien mit einer Kapazität von 40 kWh benötigen am Supercharger 20 Minuten, am 22 kW-Ladepunkt ca. 3,5 Stunden für die komplette Aufladung.

Ja, hier haben sich die Industrie und die Behörden auf Standards für das Laden mit AC (Wechselstrom) und DC (Gleichstrom) geeinigt. Für das AC-Laden werden in der Regel „Typ2“-Stecker, für das DC-Laden Stecker mit „CCS“ (Combined Charging System -Standard verwendet.

10 Millionen Elektroautos würden laut ADAC etwa einen zusätzlichen Strombedarf von 5,6 Prozent bzw. 30 TWh bedeuten. Das wäre für das deutsche Stromnetz insgesamt verkraftbar. Die Herausforderung ist der Strombedarf am konkreten Ladepunkt.

Ein deutscher Haushalt hat einen Anschluß von 14,5 kW, mit Warmwasseraufbereitung beträgt er 34 kW.

Ein Ladepunkt, der in einer überschaubaren Zeit (ca. 3,5 Stunden) einen Akku mit der Kapazität von 40 kWh auflädt, hat einen Anschlußwert von 22 kW. Die E-Tankstellen von emonet beinhalten bis zu 20 Ladepunkten. Sollten mehrere E-Autos gleichzeitig laden, hat das Auswirkungen auf das anliegende Stromnetz.

Man kann sich vorstellen, was das für die Schnellladestationen mit Anschlüssen bis zu 300 kW bedeutet.

Die Lösung für diese Beanspruchungen sind Pufferspeicher, die in den Ladepausen Strom zwischenspeichern, der dann in Peakzeiten in entsprechender Menge zur Verfügung steht.

Zum Schutz der Stromnetze sind je nach Region unterschiedliche Peak-Zeiten definiert, zu denen die Ladeinfrastruktur jeweils ca. 1,5 Stunden am Vormittag und 1,5 Stunden am Abend vom Netz genommen wird. Weiterhin müssen mehrere Ladepunkte in Reihe geschaltet werden, sodass mehrere Ladewillige sich den Strom bei gleichzeitigem Ladevorgang teilen müssen. Das erhöht die Ladezeit um den Faktor der Fahrzeuge.

Um beiden Beeinträchtigungen entgegenzuwirken, sind die Pufferspeicher unabdingbar, die entsprechend der Menge der Ladepunkte im konkreten Fall emonet dimensioniert werden müssen.

Hauptanbieter von öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland sind die Stromanbieter (80 Prozent der Ladeinfrastruktur) und die großen Hersteller von E-Autos (Supercharger auf europäischen Autobahnen – Ionity oder Tesla). Hinzu kommen mehr und mehr Anbieter wie emonet, die auf Regionen abgestimmt Ladeinfrastruktur aufbauen. Es bedarf der Anstrengung aller, diese Herausforderung zu stemmen. Verschiedene Geschäftsmodelle werden die Netze ergeben. Derzeit wird intensiv an einem nationalen und europäischen Standard hinsichtlich Lade- und Zahlmöglichkeiten gearbeitet.

Wir suchen Grundstücke in Wohngebieten, in Gewerbegebieten und in Stadtzentren mit hohem Büroanteil. Der jeweilige Stromnetzbetreiber muss Anschlüsse ermöglichen, die der geplanten Anzahl der Ladepunkte mit Speicherunterstützung entsprechen.

Ziele der Nachhaltigkeit (SDG)
Auf diese Ziele zahlt das Investment besonders ein:

Symbol 07 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Bezahlbare und saubere Energie
Symbol 09 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Industrie, Innovation und Infrastruktur
Symbol 11 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Nachhaltige Städte und Gemeinden
Symbol 13 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Massnahmen zum Klimaschutz

Mehr Informationen zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, den 17 Sustainable Development Goals (SDG), finden Sie unter der Seite Corporate Social Responsibility.

Gemeinsam die Zukunft gestalten
Ihr Investment können Sie auch nachhaltig verschenken

Geldgeschenke sind beliebt, als Schein im Umschlag aber eher langweilig. Auch Sachwerte bieten sich als Geschenk an und sind dabei besser vor der Inflation geschützt als Bargeld. Bei unserem Programm „­Nachhaltigkeit Schenken“ können Sie Ihr Investment einfach verschenken. Für Kinder bedeutet das ein finanzielles Sprungbrett zur Geburt, Einschulung, Firmung, Konfirmation oder Jugendweihe. Zugleich trägt Ihr Geschenk zur finanziellen Bildung bei. Genauso gut können Sie natürlich auch Erwachsenen Nachhaltigkeit schenken – zur Verlobung, Heirat oder auch zum Studienbeginn.

WEITERE INFORMATIONEN >

Schenkungs-Formular

Wenn Sie Fragen dazu haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an [email protected] oder rufen Sie uns unter +49 30 577 010 870 an.

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