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Markus Hörning GmbH

Abgeschlossenes Angebot

emonet-Tankstelle

Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen

Eckdaten

Anlagesumme ab:

500  €

max. Anlagebetrag - Privatpersonen:

25.000 €

max. Anlagebetrag - Gesellschaften:

250.000 €

Vermögensanlage:

Nachrangdarlehen

Projektinhaber:

Markus Hörning GmbH

Zinsen p.a.:

6  %

Verzinsungsbeginn:

SOFORTVERZINSUNG

Zinsperiode:

Jährlich

Mindestvertragslaufzeit:

31.12.2024

Angebot endet am:

30.11.2021

Emissionsvolumen:

2.500.000 €

Zinsrechner

Entscheidend ist, was am Ende herauskommt. Deshalb können Sie hier ausrechnen, wie hoch Ihre Rückzahlung je nach Anlagesumme am Ende der Laufzeit sein wird.

Anlagesumme:

Berechnungs-Grundlagen

Zinsperiode:

Jährlich

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6

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31.12.2024

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Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Endspurt – investieren nur noch heute möglich
Unterstützen auch Sie den E-Ladeinfrastruktur-Ausbau in kleinen und mittleren Städten in Deutschland und profitieren Sie dabei von attraktiven Zinsen.

Haben Sie Fragen?

Rufen Sie uns an unter 030 577 010 870 oder schreiben Sie uns eine E-Mail [email protected].

Das Projekt wurde am 30.11.2021 erfolgreich abgeschlossen

Vielen Dank für Ihr Interesse an dem Finanzierungsprojekt emonet. Wenn Sie in dieses Projekt investiert haben, haben Sie in Ihrem Anlagekonto Zugriff auf das komplette Angebotsprofil.  

Auf dieser Seite finden Sie weiterhin ausgewählte Informationen zum emonet Projekt und ihrem nachhaltigen Geschäftsmodell. Wenn Sie über zukünftige Finanzierungsrunden informiert werden möchten, setzen wir Sie gerne auf den emonet Finanzierungs-Alert.  

Projektvideo:
emonet – Strom für dein Auto

emonet Geschäftsführer Andreas Guba, selbst überzeugter E-Fahrer, beschreibt im Video, wie emonet deutschlandweit die Ladeinfrastruktur verbessern will und was Sie mit Ihrem Investment dazu beitragen können.

Informieren Sie sich hier ausführlich über das Projekt, um Ihre Investitionsentscheidung mit dem nötigen Hintergrundwissen zu treffen.

Projektbeschreibung

„Die Weiterentwicklung der Elektromobilität ist ein zukunftsweisendes Thema der deutschen Industrie.” 

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Deutschland wird elektromobil: 2020 wurden rund 194.200 Pkw mit reinem Elektroantrieb neu zugelassen – drei Mal so viele wie im Vorjahr. In den ersten Monaten des Jahres 2021 sind es bereits über 115.000. Nur der Ausbau der Ladeinfrastruktur hält der rasanten Entwicklung nicht stand:

„2.000 Ladepunkte sollen pro Woche entstehen, es sind aktuell nur 500 pro Monat”

so Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Juni 2021. Die öffentliche Ladeinfrastruktur in Deutschland ist momentan ein großer Flickenteppich verschiedener, nicht aufeinander abgestimmter Anbieter. Insbesondere abseits der Ballungsgebiete ist die Versorgung nicht ausreichend gesichert. 

Öffentliche und halböffentliche Ladestationen in Deutschland

Das will emonet als Marke der Markus Hörning GmbH (MH GmbH) – ein erfahrender Wohnimmobilienentwickler – ändern und tritt mit einem klaren Konzept an.

„Wir sind überzeugt davon, dass unser Konzept einen wichtigen Beitrag zur flächendeckenden Ladeinfrastruktur in Deutschland leisten wird. Unser Versprechen: Wir sind dort, wo du bist, zuverlässig, einfach. Deshalb beginnen wir dort, wo es derzeit am wichtigsten ist – in Wohngebieten, Gewerbegebieten und zentralen Lagen mit Büroflächen in Sachsen.”

Andreas Guba, CMO emonet

Der Aufbau der Ladeplätze ist der klassischen Tankstelle nachempfunden und kommuniziert so deutlich die Möglichkeit des „Stromtankens”. Das gilt auch für die Preise, die klar und transparent dargestellt werden. Es gibt Standard-Tarife für die freie und öffentliche Stromentnahme. Außerdem wird es Abonnement-Modelle geben, die von Kurzstrecke bis Flatrate allen Nutzerinnen und Nutzern ein bedarfsgerechtes Angebot ermöglichen. Durch Partnerschaften mit Unternehmen, Kommunen oder Autohäusern werden sie zudem teilfinanziert. Der Preisvorteil wird an die Nutzerinnen und Nutzer weitergegeben. Das einheitliche emonet-Branding sorgt für einen Wiedererkennungswert.  

Die Grundstücke werden direkt von den Kommunen erworben. Der Fokus liegt auf Wohngebieten mit hoher Mieter-Dichte, Gewerbeparks und Stadtzentren mit vielen Büroflächen. Die ersten vier Grundstücke wurden bereits gekauft, weitere Grundstücke sind im Auswahlverfahren. In der Lengenfelder Straße der Freundschaft läuft bereits die Umsetzung. Hier werden die ersten sechs Mennekes-Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten im August in Betrieb genommen, sobald die Anschlüsse durch das örtliche Energieunternehmen freigegeben wurden. 

Um möglichen Lieferengpässen zu entgehen, wurde das Baumaterial im Wert von 150.000 Euro schon gekauft und eingelagert.

Öffentliche und halböffentliche Ladestationen in Deutschland

Frühes Investieren lohnt sich
Über die Bonuskonditionen

Bei einem Investment bis zum 21. Juli 2021 erhalten Sie zusätzliche 1 % Zinsen p.a. auf das von Ihnen eingesetzte Kapital. Damit beläuft sich die Zinszahlung auf insgesamt 7 % p.a. 

Übrigens: Auch bei diesem Projekt bieten wir Ihnen eine Sofortverzinsung.

emonet konzentriert sich auf den ländlichen Raum, auf die kleinen und mittleren Städte, in denen ein besonders großer Bedarf besteht. Im Vogtland liegt beispielsweise die Anzahl der Ladepunkte auf 100.000 Einwohnern weit unter 50.

Der Aufbau der Ladeplätze erfolgt in Form eines Ladeparks. Der Preis für das Ad-hoc Laden wird klar kommuniziert. Sonst gelten die Roaming-Tarife der verbundenen Anbieter und der Regional-Tarif der emonet-Card.

Der günstige Regionaltarif der emonet-Card kann durch Gutschriften und Aktionen von PartnerInnen unterstützt werden. Ideale PartnerInnen sind z. B. Autohäuser, Gewerbetreibende, Kommunen, Hotels, Vereine und Veranstalter aus der Region.

Ergänzend bietet emonet Car-Sharing an, welches in erster Linie Kleingewerbe, wie z. B. HandwerkerInnen, Hausdienste, Lieferdienste, Pflegedienste oder FreelancerInnen ansprechen soll. Transporter oder PKW können bedarfsweise gemietet und dadurch erhebliche Kosten eingespart werden. Neben den Einnahmen, lastet emonet seine eigene Ladeinfrastruktur dadurch zusätzlich aus.

Die passenden Grundstücke für die Ladeparks werden direkt von den Kommunen erworben. Der Fokus liegt auf Wohngebieten mit hoher MieterInnen-Dichte, Gewerbeparks und Stadtzentren mit vielen Büroflächen. Die ersten vier Grundstücke wurden bereits gekauft, weitere Grundstücke sind im Auswahlverfahren.  In Lengenfeld läuft bereits die Umsetzung vor dem eigenen Wohnblock. Hier werden die ersten zwei Mennekes-Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten bis zum Jahresende in Betrieb genommen, sobald die Anschlüsse durch den örtlichen Netzbetreiber, MitNetz, freigegeben wurden. Fundamente und Anschlusskabel wurden bereits gesetzt, die Ladesäulen sind gekauft und stehen bereit. 

Um möglichen Lieferengpässen zu entgehen, wurde das Baumaterial im Wert von 150.000 Euro schon gekauft und eingelagert.

Ein emonet-Ladepark besteht aus folgenden Komponenten:

Geplante Ladesäulen an der Straße der Freunschaft in Lengenfeld
emonet Komponenten
  • Einem zentralen Terminal für die direkte Zahlung, der auch die Zähler beinhaltet und die Ladevorgänge der einzelnen Wallboxen steuert,
  • den am Terminal angeschlossenen Wallboxen,
  • der Solarüberdachung der Parkplätze und
  • einem Pufferspeicher, der den solar generierten Strom zwischenspeichert und die Stabilität bei parallelen Ladevorgängen unterstützt.
  • Ergänzend befinden sich Snack- und Getränke-Automaten auf den Plätzen.

Das Hochfahren der öffentlichen Ladeinfrastruktur auf den größeren Grundstücken erfolgt schrittweise. Zu Beginn werden Carports mit Solardach, die Zuleitungen und ein bis zwei Ladepunkte mit jeweils einem „Sharing-E-Transporter” errichtet.

Mit steigendem Anteil der E-Autos in der Region werden die restlichen Ladepunkte nachgerüstet und die vermieteten Carport-Stellplätze zu öffentlichen Ladepunkten umgewidmet. Mit wachsendem E-Autoanteil wird der Bedarf durch den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur gedeckt. Um erste Einnahmen zu generieren, werden die Stellplätze unter den Carports bis zum bedarfsgerechten Aufbau der Ladeplätze vermietet.

Wachsen soll das emonet Konzept dann bundesweit mit Franchise-Partnern, die in ihren Regionen stark vernetzt sind. Ein spezialisiertes Bauteam setzt die Konzepte für die emonet-Partner um und bietet die Bauleistung für Ladeinfrastruktur auch Dritten an.

emonet Einnahmen

Was hat das Innovestment-Team überzeugt, Ihnen dieses Projekt anzubieten?

Gute Ideen können so einfach sein! Uns überzeugen das Konzept und die Herangehensweise ebenso wie die Erfahrung und Verlässlichkeit der Markus Hörning GmbH, die sich auch durch die sehr gute Bonität ausdrückt. Außerdem freuen wir uns über den Ansatz, die Crowd zu integrieren, obwohl das Vorhaben auch so finanziert worden wäre und das Projekt in jedem Fall umgesetzt wird. Vorhaben wie diese verdienen mehr Sichtbarkeit. 

Was spricht für ein Investment in das Projekt emonet – E-Ladeinfrastruktur für Deutschland der Markus Hörning GmbH?

  • großer Zukunftsmarkt, der zuverlässig stark wachsen wird
  • hohe Skalierbarkeit des Konzeptes mit guten Margen
  • bedarfsgerechte Ansiedlung dort, wo sie gebraucht wird
  • die Projektumsetzung hat bereits begonnen
  • Projektinhaber ist ein solider und erfahrener Projektmanager und Bauträger mit starkem finanziellen Background
  • Keine Verlustphase des Projektes nach Umsetzung, durch Erweiterung des Angebots mit der Vermietung von Carports und Garagen

Stimmen zu emonet
Lesen Sie, was andere über das neue Projekt der Markus Hörning GmbH sagen

Wer steht eigentlich hinter dem Projekt? Hier haben wir Ihnen Informationen über das Unternehmen und sein Team zusammengestellt.

Über die Markus Hörning GmbH

Hinter der Marke emonet steht die Markus Hörning GmbH (MH GmbH), ein in Südwestsachsen starker und bekannter Wohnimmobilienentwickler und -sanierer mit hohem technischen Know-how. Im Fokus des Familienunternehmens stehen innovative, ökologische und bezahlbare Wohnraumkonzepte. Der derzeitige Bestand umfasst 14 Wohnimmobilien mit 108 Wohneinheiten. Sämtliche Bestandsimmobilien sind energetisch und technisch auf höchstem Niveau und bei angemessenen Mieten voll vermietet. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter Markus Hörning verfügt über ein breites Netzwerk mit aufeinander eingespielten Partnern, darunter Architekten, Gutachter, Rechtsanwälte und Gewerke.

Auch 2021 erhielt die Markus Hörning GmbH von der Creditreform Ihr Zertifikat für ausgezeichnete Bonität. Nur ca. 2 Prozent aller deutschen Unternehmen erhalten dieses Zertifikat.

„Unsere Denkweise ist langfristig angelegt und auf Win-win ausgerichtet. Qualität kommt vor Quantität. Ein starkes Netzwerk sichert uns einen hohen Zulauf an attraktiven Objekten und eine sichere Umsetzung.”

Markus Hörning, CEO Markus Hörning GmbH und Gründer von emonet

Schlüsselakteure

Markus Hörning

Markus Hörning (CEO der Markus Hörning GmbH) ist erfahrener Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und eingetragener zertifizierter Immobiliengutachter mit 18 Jahren Erfahrung. Sein Ziel sind bedarfsgerechte und optimale Lösungen – nicht nur in der Theorie, sondern vor allem in der Umsetzung.

andreas guba

Andreas Guba ist Gründer, Techniker und Crowdfunding-Experte. Der gelernte Kaufmann für Marketingkommunikation ist begeisterter Gestalter der Energiewende und E-Mobilist. Er konzipiert emonet, koordiniert alle beteiligten Experten um emonet und strukturiert die Finanzierung des Projektes.

Michael Klose

Michael Klose (Partner) koordiniert als Anwalt für Baurecht die bauliche Umsetzung der emonet-Projekte. Außerdem ist er für die Abstimmung des Bedarfes und der Grundstücke mit den Kommunen zuständig. Seine starke Vernetzung im öffentlichen Sektor Sachsens kommt ihm hier zugute.

„Die individuelle Fortbewegung der Zukunft wird die E-Mobilität sein“
Interview mit Markus Hörning, geschäftsführender Gesellschafter der Markus Hörning GmbH und Gründer von emonet

Auch wenn Elektroautos sich immer mehr durchsetzen, bleibt das Laden eine Herausforderung. Neue Ideen sind gefragt – wie die Lösung von emonet: Laden wird so einfach wie Tanken! Erfahren Sie, wie Markus Hörning und sein Team die Ladeinfrastruktur in Deutschland voranbringen wollen.

Zum Interview - Teil 1 Zum Interview - Teil 2

„Die Erfolgreichen gehen pragmatisch und auf kurzem Wege mit den Herausforderungen um"
Interview mit Andreas Guba von emonet

Woran liegt es, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos so langsam verläuft? Andreas Guba über die Herausforderungen von Politik und Netzbetreibern.

Zum Interview

Geschäftsmodell

Der Stromverkauf in Kombination mit weiteren Einnahmequellen sorgt für solide Einnahmen.

Die emonet-card bezieht regionale Partner auf vielfältige Art ein. Der dazu gehörende Nutzer - Account lässt über das günstige Aufladen hinaus die Nutzerinnen und Nutzer an vielen Aktionen regionaler Anbieter teilhaben.

 Unsere Einnahmen speisen sich aus verschiedenen Quellen:

  • dem Stromverkauf
  • der Vermietung von Carport-Stellplätzen und Garagen auf größeren Grundstücken
  • einer Car-Sharing-Flotte: zusätzlichen Einnahmen und die Auslastung der aufgebauten Ladeparks
  • Lizenzgebühren von emonet - Partnern
  • Ladeinfrastruktur Bauleistungen für emonet - PartnerInnen und für Dritte (ein Grund für den langsamen Netzausbau sind fehlende Baukapazitäten in dem Bereich)
  • Werbeeinnahmen durch Display am Zentralterminal und die Darstellung regionaler Anbieter an den Parkflächen
  • Einnahmen aus dem Automatenbetrieb
  • Umsatzprovisionen aus dem Produktverkauf von Angeboten im Zusammenhang mit der emonet Card

Im Ergebnis steht für emonet ein guter Ertrag, der Spielraum für die Expansion gibt.

Zu einer guten Entscheidungsgrundlage für ein Investment gehören auch immer entsprechenden Geschäftszahlen.

Ausgewählte Finanzangaben

Hier finden Sie Ist- und Planzahlen sowie eine Ertragsprognose

Für emonet wird innerhalb der Markus Hörning GmbH (MH GmbH) eine eigene Unit angelegt, die ihren Beitrag zum Gesamtergebnis der MH GmbH leisten wird. Zinsen und Tilgung werden aus dem Projektgeschäft erwirtschaftet.

Im Worst-Case springt die MH GmbH bei Fälligkeiten ein, sodass das die Risiken für Verzögerungen nicht die Anleger tragen. Somit haben Sie die Sicherheit, dass die MH GmbH voll für emonet haftet.

Die Finanzzahlen sind nur sichtbar, wenn Sie eingeloggt sind.

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Der Bedarf an Ladepunkten kann absehbar nicht gedeckt werden

In Deutschland gibt es rund 41.000 öffentliche Ladepunkte für Elektroautos (Stand: März 2021). Bis 2025 soll die Zahl laut Plan auf 207.000 Stück erhöht werden (Quelle: Statista). Das ist nur der Anfang: 30 Prozent aller 59 Millionen Pkw in Deutschland sollen 2040 rein elektrisch betrieben werden. Das sind 17 Millionen Pkw, für die mindestens 5 Millionen Ladepunkte benötigt werden.

Im Moment ist die Ladeinfrastruktur noch sehr heterogen und sorgt mit verschiedenen Stecker-Standards der Hersteller und unterschiedlichen Tarifen der Anbieter oftmals für Verwirrung. Sie werden zu 80 Prozent von Energieunternehmen betrieben. Um den flächendeckenden Ausbau zu schaffen, werden weitere Anbieter notwendig sein, darunter Vermietungsunternehmen, Hotelbetriebe oder eben Unternehmen wie die Markus Hörning GmbH mit emonet. 

Ein großer Unterschied besteht in der Dichte der Infrastruktur zwischen Ballungszentren und dem sogenannten ländlichen Raum, zu dem aus Kleinstädte zählen. Die vorhandenen Ladepunkte stehen oft an schwach frequentierten Stellen mit geringer Sichtbarkeit und damit Auslastung. emonet geht mit den Ladeparks an die Bedarfspunkte.

Grafik Anteil E-Fahrzeuge Gesamtbestand
Anteil E-Fahrzeuge Neuzulassung

emonet bringt die Ladepunkte zu den Menschen

Die Standortwahl spielt demnach eine maßgebliche Rolle für die Auslastung. Hier setzt emonet an: Neun von zehn Besitzerinnen und Besitzern von E-Autos laden ihr Fahrzeug zu Hause oder in der Firma auf. Zu Hause, das bedeutet momentan noch Eigenheim, denn hier befinden sich die meisten privat genutzten E-Autos derzeit.

Nur: 57 Prozent aller Bundesbürger wohnen nicht in einem Eigenheim, sondern in einer Mietwohnung. Da ist der Zugang zur Ladestation nicht so einfach wie in der heimischen Garage. Wenn die Zahl der Neuzulassungen von Pkw auf dem aktuellen Niveau bleibt und 2040 30 Prozent aller Pkw in Deutschland elektrisch fahren, so die Schätzung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA), werden dann ca. 9,7 Millionen Pkw in Wohngebieten mit Mietwohnungen stehen, die aufgeladen werden müssen. 

Was macht emonet anders als andere Anbieter?

„Wir gehen mit unserer Marke emonet dorthin, wo Ladepunkte dringend benötigt werden: in die Städte außerhalb der Ballungszentren, und zwar in die Wohngebiete, Gewerbegebiete und Stadtzentren mit vielen Büroflächen. Sprich: Wo die Menschen leben und arbeiten und nicht auf der grünen Wiese. Dazu treten wir mit einem klaren Markenversprechen und einem starken Fokus auf Service an.”

Andreas Guba, CMO emonet

Partnerschaftsmodelle sorgen für attraktive Lade-Preise und verschaffen Unternehmen zudem die Möglichkeit, ihrer Kundschaft einen zusätzlichen Mehrwert zu liefern. Autohäuser können beispielsweise so die Ladeinfrastruktur gleich mitgeben und ihren Verkauf von E-Autos und ihren Kundenservice damit verbessern. Wohnungsverwaltungen oder Vermietende erhöhen die Attraktivität ihrer Wohnquartiere, indem sie ihren Mietparteien Auflademöglichkeiten bieten. Unternehmen können ihrer Belegschaft das kostenlose Laden als Benefit anbieten, Kommunen sich durch Auflademöglichkeiten in der Innenstadt als moderne Verwaltung positionieren. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig.

emonent schafft Ladeinfrastruktur

Zahlen und Fakten sind nicht alles. Hier finden Sie weitere wissenswerte Informationen sowie regelmässige News.

Was macht emonets Konzept so besonders?

  • Es entstehen E-Ladeparks an den Standorten mit dem höchsten Bedarf.
  • Die Standorte befinden sich im Eigentum des Betreibers, der Markus Hörning GmbH, der Betrieb der Standorte ist langfristig abgesichert
  • Die Ladeinfrastruktur wird den jeweiligen Gegebenheiten der Standorte angepasst und in Zusammenarbeit mit regionalen Partnern betrieben
  • Mit den Ladeparks, den Grundstücken und dem Konzept entstehen viele Einnahmemöglichkeiten
  • Sehr gute Bonität: Die Markus Hörning GmbH hat im Juni 2021 das Crefo-Zertifikat “CrefoZert” für sehr gute Bonität erhalten. Nur ca. 2 Prozent aller deutschen Unternehmen erhalten dieses Zertifikat.

Emonet Anlegerinnen und Anleger

Emonet Finanzierung-Statistik
Emonet Investierende nach Alter

Engagiert

Logo DGNB

Als Mitglied der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.), dem offiziellen deutschen Vertreter im World Green Building Council, setzt sich die MH GmbH für die nachhaltige Gestaltung unserer Lebensräume von morgen ein. Zudem ist das Unternehmen auch zertifiziertes Fördermitglied im DGSV (Deutsche Gutachter und Sachverständigen Verband e.V.).  

soziales Engagement

Die MH GmbH ist tief in ihrer Region verwurzelt und engagiert sich hier vielfältig. Dazu gehört die Unterstützung von Kindergärten und Schulen mit Equipment und finanziellen Mitteln ebenso wie die Förderung der Jugendfeuerwehr Lengenfeld und der Sportvereine FSV Treuen,VfB Lengenfeld 1908 e.V., VfB Auerbach, Reichenbacher FC und die SG Rotschau e.V.  

Logo Talentschmiede

Die MH GmbH ist Hauptsponsor der Initiative „Talenteschmiede bewegt", die junge Menschen schon weit vor ihrem Schulabschluss bei der Berufs- und Studienwahl unterstützt. Nur wer seine Talente kennt, kann einen Beruf wählen, der zur eigenen Persönlichkeit passt. Das Konzept der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH hat bislang über 30.000 Schüler begleitet. 

Unternehmenspräsentation (Aufzeichnung)
Investment-Update II: Wie emonet den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos vorantreibt

Eine aktuelle Studie von Autoscout24 besagt: 41 Prozent der Befragten schließen den Kauf eines E-Autos aus. Neben den Kosten ist die mangelnde Ladeinfrastruktur der meistgenannte Grund für die Ablehnung. Wie soll da die Verkehrswende glücken?

emonet packt es an, und zwar genau dort, wo der Schuh am meisten drückt: In Gebieten mit einem hohen Bestand an Mietwohnungen, in Gewerbegebieten und in Stadtgebieten mit vielen Büroflächen. 

Erfahren Sie in der Aufzeichnung unseres Investment-Updates von Andreas Guba am 23.11. was es Neues gibt und lasst Sie sich von diesem spannenden Thema elektrisieren!

Projekt-Updates

12.11.2021

News E-Mobilität: 

Neue Ladesäulenverordnung, tritt ab 1.1. 2022 in Kraft

  • Jede neu errichtete Ladesäule muss einen ec-Terminal haben bzw. jeder Ladepark die Möglichkeit einer zentralen ec-Zahlung
  • Ab Juli 2023 muss mindestens eine kontaktlose Zahlung mittels gängiger Debit- und Kreditkarte möglich sein --> ein Kartenlesegerät und ein PIN-Pad zur Eingabe der Geheimnummer. Zulässig ist aber auch ein zentrales Terminal für mehrere Säulen, etwa in einem Ladepark. -->  emonet!
  • Zudem sind AC-Ladepunkte mit fest angebrachtem Kabel künftig erlaubt. 
  • Anzeigepflicht für neu errichtete Ladesäulen bei der Bundesnetzagentur besteht spätestens zwei Wochen nach der Inbetriebnahme statt wie bisher mindestens vier Wochen vor Aufbau.

COP26: Über 30 Länder und sechs Autobauer wollen Verbrenner-Aus

  • Ziel ist es, weltweit bis 2040 bei Pkw und LCV (Kleintransporter) emissionsfrei zu sein. 
  • Einige der Unterzeichner haben sich selbst schon strengere Ziele auferlegt.
  • Ausschließlich emissionsfreie PKW sollen ab 2035 noch verkauft werden dürfen.
  • Ab 2040 sollen neue Busse und LKW nur noch emissionsfrei auf die Straße kommen.
  • Nur noch E-Autos wollen ab 2030 Volvo, Mercedes, Ford und GM verkaufen in Märkten, wo ein Aufladen möglich ist. Jaguar ist ab 2025 dabei, Land Rover ab 2036.

08.11.2021

Die ersten beiden E-Ladesäulen stehen und wurden in Betrieb genommen. 

05.11.2021

Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung des Projekts wurde erreicht. Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur wird vom Bund gefördert! Das emonet Team erhielt heute  für das Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort" einen positiven Förderbescheid. Mit der Förderung kann der schrittweise Aufbau der ersten Ladeparks und das Hochfahren der Auslastung der Ladepunkte angegangen werden.

19.10.2021

Das erste Grundstück (Humboldtstraße 10) ist bereits gekauft. Hier wird bis zum Sommer 2022 der erste emonet Ladepark entstehen.

08.10.2021

Die emonet GmbH wurde wie geplant gegründet. Nach dem abgesicherten Kick-off der Markus Hörning GmbH setzt sie auf weiteren Grundstücken emonet konzeptionell um.

24.09.2021

Die Stadtwerke Reichenbach sind emonet-Partner und unterstützen bei der Standortsuche, Umsetzung und der Suche weiterer regionaler Partner. 80 Prozent aller regionalen Gewerke im Vogtlandkreis beziehen ihren Strom von den Stadtwerken.

10.09.2021

Fünf neue Grundstücke in Reichenbach sind bereits in der Pipeline und in der Prüfung.

13.08.2021

Die Gespräche mit Kommunen, Autohäusern, Wohnungsgesellschaften, regionalen Unternehmen und Lieferanten von Hard- und Software laufen auf Hochtouren.

In der Presse

08.07.2021

Branchendienst für Elektromobilität Emonet baut Ladeanlagen in Sachsens Wohngebieten

Online-Event
Elektromobilität: Wie gelingt die Verkehrswende?

Wie viel E steckt in der Zukunft? Noch nicht genug, wissen Andreas Guba, Projektleiter von emonet, und Heiner Sprunk, Country Director Germany bei Last Mile Solution. Wenn die Verkehrswende gelingen soll, muss noch viel passieren, insbesondere beim Ausbau der Ladeinfrastruktur. Bei unserem Online-Event am  Donnerstag, den 26. August erfuhren Sie, was Deutschland von den anderen EU-Ländern lernen kann und entdecken die Potenziale der Verkehrswende.

Aufzeichnung vom 26.08.21

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Unsere Ladestationen werden durch eine Elektronikversicherung für die Ladesäule und angeschlossene Ladegeräte abgesichert. Sie deckt die Zerstörung, unvorhergesehene Ereignisse, Abhandenkommen und höhere Gewalt sowie Konstruktions-, Material- oder Ausführungsfehler ab.

Bei den ersten Mennekes-Ladestationen fallen alle sechs Monate eine Sichtprüfung und alle vier Jahre eine Wartung an. Die Elektronik wird remote gewartet. Somit wird die geplante Auslastung der Ladestationen nicht beeinträchtigt: Pro Tag und Ladepunkt können vier Fahrzeuge acht Stunden lang 50 % ihrer laden.

Ja, die gibt es. Dazu schauen wir uns derzeit intensiv die Tiefgaragen-Infrastruktur  der Firma „Heimladen“ an, über die interessierte MieterInnen eine Box im emonet-Look mieten können.  

Im ländlichen Raum wie in Kleinstädten und Gewerbegebieten, so auch im Vogtland, werden jedoch die Außenlösungen die Hauptrolle spielen. Tiefgaragen sind hier aufgrund der zur Verfügung stehenden Flächen in den Außenbereichen seltener anzutreffen als in den Ballungsräumen.

Dafür gibt es mehrere Gründe:  

  • Das Thema Ladeinfrastruktur betrifft alle. Über das Crowdinvesting beziehen wir eine breitere Öffentlichkeit in das Vorhaben mit ein und lassen sie davon profitieren.  
  • Klassische Finanzinstitute (Banken, Leasinggesellschaften) sind bei dem Geschäftsmodell Ladeinfrastruktur-Betrieb noch zurückhaltend, da es wenig Erfahrungswerte zur Validierung gibt.
  • Wir benötigen Geldmittel mit kurzer Laufzeit. Klassische Mezzanine-Finanzierungen sind nicht viel günstiger bzw. setzen unverhältnismäßig hohe Sicherheiten voraus.

Den letzten Stand in der unmittelbaren Umgebung kann man unter https://ladesaeulenregister.de/ einsehen. Hier werden alle gemeldeten öffentlichen und halböffentlichen Ladepunkte registriert. In Zahlen: Laut Verband der Automobilindustrie e.V (VDA) gibt es aktuell etwas über 41.700 Ladepunkte in Deutschland. Das sind rund 50 Ladepunkte auf 100.000 Einwohner. Notwendig sind nach unserer Schätzung zwischen 2.000 und 3.000 Ladepunkte pro 100.000 Einwohner, wenn bis 2040 30 Prozent aller zugelassenen Fahrzeuge elektrisch fahren sollen. Da ist noch viel Luft nach oben.

Eine Ladesäule kann mehrere Ladepunkte beinhalten. Eine Wallbox ist in der Regel ein Ladepunkt. Jedes gleichzeitig anschließbare Ladekabel an einer Hardware ist ein zusätzlicher Ladepunkt.

Die Batterie im E-Auto speichert Gleichstrom und gibt ihn auch so an die Technik ab. Die Stromnetze in Deutschland transportieren Wechselstrom. Deshalb muss der Ladestrom gewandelt werden. Das passiert entweder in der Hardware vor dem Ladepunkt (Ladesäule) oder im Fahrzeug. 

Muss der Strom im Fahrzeug zu Gleichstrom gewandelt werden, reduziert das die Ladegeschwindigkeit. Deshalb geben Schnellladesäulen (Supercharger) bereits gewandelten Gleichstrom ab. Das passiert mit einer Leistung von bis zu 300 kW – eine Herausforderung für das Stromnetz!

Ladepunkte hingegen, an denen die Fahrzeuge Wechselstrom beziehen, haben eine Leistung bis zu 22 kW.

Zum Vergleich: Fahrzeugbatterien mit einer Kapazität von 40 kWh benötigen am Supercharger 20 Minuten, am 22 kW-Ladepunkt ca. 3,5 Stunden für die komplette Aufladung.

Ja, hier haben sich die Industrie und die Behörden auf Standards für das Laden mit AC (Wechselstrom) und DC (Gleichstrom) geeinigt. Für das AC-Laden werden in der Regel „Typ2“-Stecker, für das DC-Laden Stecker mit „CCS“ (Combined Charging System -Standard verwendet.

10 Millionen Elektroautos würden laut ADAC etwa einen zusätzlichen Strombedarf von 5,6 Prozent bzw. 30 TWh bedeuten. Das wäre für das deutsche Stromnetz insgesamt verkraftbar. Die Herausforderung ist der Strombedarf am konkreten Ladepunkt.

Ein deutscher Haushalt hat einen Anschluß von 14,5 kW, mit Warmwasseraufbereitung beträgt er 34 kW.

Ein Ladepunkt, der in einer überschaubaren Zeit (ca. 3,5 Stunden) einen Akku mit der Kapazität von 40 kWh auflädt, hat einen Anschlußwert von 22 kW. Die E-Tankstellen von emonet beinhalten bis zu 20 Ladepunkten. Sollten mehrere E-Autos gleichzeitig laden, hat das Auswirkungen auf das anliegende Stromnetz.

Man kann sich vorstellen, was das für die Schnellladestationen mit Anschlüssen bis zu 300 kW bedeutet.

Die Lösung für diese Beanspruchungen sind Pufferspeicher, die in den Ladepausen Strom zwischenspeichern, der dann in Peakzeiten in entsprechender Menge zur Verfügung steht.

Zum Schutz der Stromnetze sind je nach Region unterschiedliche Peak-Zeiten definiert, zu denen die Ladeinfrastruktur jeweils ca. 1,5 Stunden am Vormittag und 1,5 Stunden am Abend vom Netz genommen wird. Weiterhin müssen mehrere Ladepunkte in Reihe geschaltet werden, sodass mehrere Ladewillige sich den Strom bei gleichzeitigem Ladevorgang teilen müssen. Das erhöht die Ladezeit um den Faktor der Fahrzeuge.

Um beiden Beeinträchtigungen entgegenzuwirken, sind die Pufferspeicher unabdingbar, die entsprechend der Menge der Ladepunkte im konkreten Fall emonet dimensioniert werden müssen.

Hauptanbieter von öffentlicher Ladeinfrastruktur in Deutschland sind die Stromanbieter (80 Prozent der Ladeinfrastruktur) und die großen Hersteller von E-Autos (Supercharger auf europäischen Autobahnen – Ionity oder Tesla). Hinzu kommen mehr und mehr Anbieter wie emonet, die auf Regionen abgestimmt Ladeinfrastruktur aufbauen. Es bedarf der Anstrengung aller, diese Herausforderung zu stemmen. Verschiedene Geschäftsmodelle werden die Netze ergeben. Derzeit wird intensiv an einem nationalen und europäischen Standard hinsichtlich Lade- und Zahlmöglichkeiten gearbeitet.

Wir suchen Grundstücke in Wohngebieten, in Gewerbegebieten und in Stadtzentren mit hohem Büroanteil. Der jeweilige Stromnetzbetreiber muss Anschlüsse ermöglichen, die der geplanten Anzahl der Ladepunkte mit Speicherunterstützung entsprechen.

Ziele der Nachhaltigkeit (SDG)
Auf diese Ziele zahlt das Investment besonders ein:

Symbol 07 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Bezahlbare und saubere Energie
Symbol 09 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Industrie, Innovation und Infrastruktur
Symbol 11 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Nachhaltige Städte und Gemeinden
Symbol 13 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Massnahmen zum Klimaschutz

Mehr Informationen zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, den 17 Sustainable Development Goals (SDG), finden Sie unter der Seite Corporate Social Responsibility.

bhp