Überblick

Sanierung von Solarmodulen

Lässt sich die Erzeugung von Erneuerbaren Energien noch nachhaltiger gestalten? Ja. Rinovasol hat ein Verfahren patentiert, um Photovoltaikmodule wieder aufzubereiten und ihre Nutzungszeit damit deutlich zu verlängern. Bis heute hat Rinovasol fast eine Million Solarmodule saniert oder recycelt.
ECKDATEN

Zinsen p.a.:

7  %

Verzinsungs­beginn:

Sofortverzinsung

Auszahlung der Zinsen:

quartalsweise

min. Anlagebetrag:

500  €

max. Anlagebetrag:

25.000  € (Privatperson)
100.000  € (Gesellschaft)

Vermögens­anlage:

Nachrangdarlehen

Finanzierungs­volumen:

750.000  €

Zeichnung möglich bis zum:

30.11.2021

Vertrag endet am:

31.12.2023

Projektinhaber:

Rinovasol Global O and M GmbH
ZINSRECHNER

Anlagesumme

Ihre Rückzahlung inklusive Zinsen

Berechnungs-Grundlagen

Zins­zahlung:

Quartalsweise

Basis-Zinssatz:

7

%

Laufzeit:

2,5 Jahre

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Investieren lohnt sich
1 % Frühzeichner-Bonuszins sichern

Wenn Sie heute, 15.04., bis Mitternacht investieren, erhalten Sie zusätzliche 1 % Zinsen p.a. auf das von Ihnen eingesetzte Kapital. Damit beläuft sich die Zinszahlung auf insgesamt 8 % p.a.  

Haben Sie Fragen? Wir sind heute noch bis 22:00 Uhr für Sie erreichbar.

Rufen Sie uns an unter 030 577 010 870 oder schreiben Sie uns eine E-Mail [email protected].

Heute investieren lohnt sich
2 % Frühzeichner-Bonuszins sichern

Wenn Sie heute, 24.3., bis Mitternacht investieren, erhalten Sie zusätzliche 2 % Zinsen p.a. auf das von Ihnen eingesetzte Kapital. Damit beläuft sich die Zinszahlung auf insgesamt 9 % p.a.  

Haben Sie Fragen? Wir sind heute auch für Sie außerhalb der Öffnungszeiten (bis Mitternacht) erreichbar.

Rufen Sie uns an unter 030 577 010 870 oder schreiben Sie uns eine E-Mail [email protected].

Wie Rinovasol die Erzeugung von Solarenergie noch nachhaltiger und günstiger macht
Online-Präsentation am 22. September 2021 um 17:30 Uhr

Informationen aus erster Hand: Treffen Sie Josef Gmeiner, CEO und Toralf Nitsch, COO von Rinovasol 

Mehr erfahren

Informieren Sie sich hier ausführlich über das Projekt, um Ihre Investitionsentscheidung mit dem nötigen Hintergrundwissen zu treffen.

Projektbeschreibung

Photovoltaik bildet einen wichtigen Bestandteil der Erneuerbaren Energiegewinnung. 2020 betrug ihr Anteil am Strommix 10,5 Prozent. Gemeinsam konnten die regenerativen Energiesysteme – Solarkraft, Windenergie, Bioenergie und Wasserkraft – letztes Jahr erstmals mehr Strom als die fossilen Kraftwerke erzeugen. Das wird auch Zeit. Immerhin sollen 2030 mindestens 65 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen.

Solarenergie ist nach einer Studie des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE)  dabei die kostengünstigste Technologie zur Stromerzeugung in Deutschland. Auch energetisch sind Photovoltaikanlagen sehr effizient – nach maximal zwei Jahren haben sie so viel Energie produziert wie für ihre Herstellung aufgewendet wurde. 

Eine solche Technik ist natürlich erhaltenswert. Deshalb hat Rinovasol ein Verfahren entwickelt, um gebrauchte Module zu sanieren und so wieder einsatzfähig zu machen. Der als “Refurbishment” bezeichnete Prozess schont die Umwelt in mehrfacher Hinsicht. Zum einen wird der stetig wachsende Bedarf an Solarmodulen so im Sinne einer Kreislaufwirtschaft gedeckt. Zum anderen fällt durch die Aufbereitung weniger Müll an. Das Recycling von Photovoltaikpaneelen ist zwar möglich und wird auch durch Rinovasol abgedeckt. Doch warum schon entsorgen, wenn eine weitere Nutzung noch möglich ist?

„Der Einsatz von Photovoltaik muss auch die Ziele der Ressourceneffizienz, des sorgsamen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde, unterstützen.“

Von Josef Gmeiner, Geschäftsführer Rinovasol Global O and M GmbH

Dafür steht Rinovasol. Bis heute hat das Unternehmen fast eine Million Solarmodule saniert oder recycelt. Um die Produktionskapazität zu steigern, wird das Stammwerk in Weiden in der Oberpfalz auf eine nahezu vollautomatische Produktionslinie umgerüstet. Unter anderem wird in Robotik investiert, genauer: in Hochleistungskameras, -scanner und -laser für die Produktionsmodule. 

Mit der neuen Ausrüstung können pro Schicht und Linie 1.000 Module saniert werden. Zwei Schichten pro Tag mit insgesamt maximal sechs Personen sind möglich. Sprich: Die Produktion kann auf 6.000 Modulsanierungen hochgefahren werden. 

Frühes Investieren lohnt sich
Über die Bonuskonditionen

Bei einem Investment bis zum 15. April 2021 erhalten Sie zusätzliche 1 % Zinsen p.a. auf das von Ihnen eingesetzte Kapital. Damit beläuft sich die Zinszahlung auf insgesamt 8 % p.a. 

Übrigens: Auch bei diesem Projekt bieten wir Ihnen eine Sofortverzinsung.

Rinovasol-Betriebsstaette.JPG
Rinvasol neue Produktionshalle

Neue Produktionsstätte erworben

Das Projekt nimmt Form an. Direkt neben der bestehenden Produktionshalle hat Rinovasol eine neue Halle erworben. In der Produktionshalle wird eine vollautomatische Produktionslinie entstehen, finanziert durch unsere Kampagne.

Was hat das Innovestment-Team überzeugt, Ihnen dieses Projekt anzubieten?

Was spricht für ein Investment in Rinovasol?

Bei der Investition in Rinovasol handelt es sich um das Einwerben von Wachstumskapital für ein Unternehmen,  das unsere drei Säulen Unternehmertum, Nachhaltigkeit und Innovation, perfekt in Einklang bringt. Hinzu kommt ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell in einem Wachstumsmarkt. 

Technologieführerschaft in der Modulsanierung

Rinovasol verfügt schon heute über eine weltweit führende patentierte Technologie. Das in der Sanierung verwendete Polymer wurde von Rinovasol aus einem Material aus dem Militär- und Raumfahrtbereich weiterentwickelt. Rinovasol besitzt die exklusiven globalen Nutzungsrechte.

Profitables Geschäftsmodell

In 2020 rund 1,2 Millionen Euro Gewinn bei einem Umsatz von 7,5 Millionen Euro. Das entspricht einer Gewinnmarge von 16 Prozent.

Breite Anwendbarkeit

Mehr als 95 Prozent aller Solarmodule können mit dem Rinovasol-Verfahren saniert werden.

Überzeugende Leistungsbilanz

Bis heute hat Rinovasol bereits fast eine Million Solarmodule saniert oder recycelt.

Rundum nachhaltige Ausrichtung

Rinovasol deckt die komplette vertikale Wertschöpfungskette im Rahmen der Photovoltaik ab. Nicht sanierfähige Module werden beispielsweise dem gruppeneigenen Recycling zugeführt.

Eigenständige Systeme

Rinovasol hat eine eigene Lieferkette in Form eines eigenen PC-Collect Sammelsystems entwickelt. Dazu gehören ein vollständig durchgeplantes, standardisiertes Einsammeln der Solarmodule, eigens entwickelte Transportpaletten und ein optimales Aufbewahrungssystem. Das garantiert Unabhängigkeit, Transportsicherheit, wirtschaftliche und zeitliche Effizienz und spart obendrein noch CO2.

Global Player

Rinovasol ist bereits in 40 Ländern aktiv und pflegt weltweite und langfristige Partnerschaften. Zu den Partnern gehören führende Produzenten aus China, dem Hauptlieferanten von Photovoltaikmodulen, sowie Versicherungsgesellschaften.

Wer steht eigentlich hinter dem Projekt? Hier haben wir Ihnen Informationen über das Unternehmen und sein Team zusammengestellt.

Toralf Nitsch & Josef Gmeiner

Ein starkes Team: Toralf Nitsch, COO, und Josef Gmeiner, CEO von Rinovasol

„Solar Energy is Magic“ ist das Motto von Toralf Nitsch. Mit Begeisterung und Innovationskraft erweckt Toralf Nitsch immer wieder Ideen aus dem Bereich der Solarindustrie zum Leben. Exemplarisch sind hier die weltweit ersten Solarmodule mit Speicher und Stecker aufgeführt (Balkonkraftwerke), die Herr Nitsch gemeinsam mit seinem Team entwickelt hatte. Auch jetzt werden wieder die Aktivitäten für eine Veränderung des Marktes sorgen. Disruptive Lösungen zu dringenden Fragen der heutigen Zeit im Bereich der Photovoltaikindustrie sind die Spezialität von Toralf Nitsch.

LinkedIn

Technische Begabung und Unternehmertum mit Leidenschaft, das zeichnet Josef Gmeiner aus. Er ist in jungen Jahren mit seinen Unternehmen bereits global tätig gewesen. Seit über 10 Jahren ist Josef Gmeiner in der Solarindustrie tätig, als Projektierer und Full-Service Anbieter von schlüsselfertigen Solar Anlagen. Seine Idee zur Sanierung von Solar Modulen ist der Grundstein der Rinovasol Gruppe. 

LinkedIn

„Wir wollen Marktführer für Reparatur und Recycling von Solarmodulen werden“
Interview mit Josef Gmeiner, CEO von Rinovasol

Energie ist ein Grundrecht – das ist die Auffassung von Josef Gmeiner und motivierte ihn zugleich dazu, Rinovasol zu gründen. Sein Unternehmen repariert und recycelt Solarmodule und leistet so einen Beitrag dazu, den Ausbau der Photovoltaik auf nachhaltige Art zu fördern. Im ersten Teil unseres Interviews erklärt er, was Rinovasol im Wettbewerb besonders macht. Außerdem gibt er Einblicke in seine persönlichen Erfahrungen und wagt einen Blick in die Zukunft.

Geschäftsmodell

Über die Rinovasol Gruppe

Die Rinovasol-Unternehmensgruppe deckt die komplette vertikale Wertschöpfungskette rund um die Herstellung, Sanierung, Rücknahme und Verwertung von Photovoltaikmodulen ab. 

Die Emittentin dieser Vermögensanlage ist die Rinovasol Global O and M GmbH, die auf die Sanierung und Verwertung der Solarmodule spezialisiert ist. Dabei findet das Refurbishment der Paneele nicht nur im Stammwerk in Weiden statt. Möglich ist auch die sogenannte Lohnsanierung, die direkt in den Photovoltaikparks vonstatten geht. Hier finden auch Reparaturarbeiten statt; auch der Auf- und Abbau von kompletten Solarparks ist in der Dienstleistungspalette enthalten. 

Ebenso bietet Rinovasol seine Dienstleistungen Versicherungsgesellschaften an, die ihre Kosten für Versicherungsschäden aus diesem Bereich verringern wollen und somit diese Bereiche wieder ertragreicher gestalten zu können.

Weitere Unternehmen im Netzwerk der Rinovasol Gruppe sind:

  • Rinovasol Recycling Service GmbH Betrieb von Hammermühlen zur Verarbeitung von Solarmodulen
  • RS Constructions GmbH Bau- und Baumanagement im Sektor Altbausanierung und Bau von Solarkraftwerken
  • PV-Collect Weltweites Rücknahmesystem für die Solarindustrie, Registrierung von Neumodulen
  • SoleMaxx Direktinvestments in PPA geführte Solarkraftwerke
  • Polar Furnace Betrieb von Plasmaöfen zur Metallschmelze

Rinovasol Recycling Service GmbH

Betrieb von Hammermühlen zur Verarbeitung von Solarmodulen

RS Constructions GmbH

Bau- und Baumanagement im Sektor Altbausanierung und Bau von Solarkraftwerken

PV-Collect

Weltweites Rücknahmesystem für die Solarindustrie, Registrierung von Neumodulen

SoleMaxx

Direktinvestments in PPA geführte Solarkraftwerke

Polar Furnace

Betrieb von Plasmaöfen zur Metallschmelze

Zielgruppen

Rinovasols Kunden sind in erster Linie Unternehmen, die Solaranlagen herstellen und betreiben. Außerdem wird ein enges Netzwerk von Banken, Versicherungen, Investmentfonds sowie strategischen PartnerInnen aus der Recyclingindustrie gepflegt. 

Technologie

Rinovasol gilt als Markt- und Technologieführer in der Sanierung von Photovoltaikmodulen. Damit löst das Unternehmen ein Problem, mit dem die Hersteller auch nach jahrzehntelanger Erfahrung in der Photovoltaikentwicklung häufig konfrontiert werden. Der wunde Punkt sind die Rückseitenfolien der Photovoltaikmodule. Rund 10 Prozent aller Module fallen deswegen innerhalb der herstellerseitigen Werksgarantie aus. Sie müssten als Garantiefall auf Kosten der Hersteller entsorgt und ausgetauscht werden. Das lässt sich mit der Reparatur durch Rinovasol vermeiden. 

Mehr zu den Hintergründen:

Die Rückseitenfolien, auch Backsheetfolien genannt, haben eine wichtige Funktion bei der Produktion eines Photovoltaikmoduls. Sie sollen die Solarzellen und die Kontakte zwischen dem Sicherheitsglas abdichten und so Korrosionen verhindern. Dabei sollen die Stabilität und Steifigkeit des Gesamtmoduls erhalten bleiben. Die Gesamtdicke der Folien liegt zwischen 100 µm und 500 µm und umfasst Dehnungsfestigkeiten von bis zu 300 MPa. 

Bei der Produktion werden die Folien in einem Laminationsprozess mit den restlichen Schichten verbunden. Unter Druck und Temperatur wird das Einkapselungsmaterial mit dem Glas und der Folie zu einem festen Verbund vereint.

Je nach Wetterbedingungen und Einsatzort werden die eingesetzten Rückseitenfolien nach fünf bis acht Jahren porös und fangen an, ihren Glanz und ihre Glätte zu verlieren. Sie werden kreidig und matt und beginnen, sich unter der UV-Strahlung der Sonne zu zersetzen. Im nächsten Stadium verlieren sie immer mehr den Halt und reißen schließlich in den Lücken entlang der Solarzellen auf. 

Die Folgen: Die Isolationsfestigkeit geht verloren, und die Module werden durchlässig für Umwelteinflüsse. Infolgedessen beginnen die Leiterbahnen und Metallkontakte im Inneren zu korrodieren. Das verursacht zunächst den Ausfall einzelner Solarzellen. Im späteren fällt dann das ganze Modul aus. 

Wenn die Module im Rinovasol-Werk eintreffen, findet zunächst der interne Wareneingang mit der Verbuchung der eingetroffenen Ware statt. 

Der Zustand und die Anzahl der Module werden in einem ERP-System erfasst. Die Zustände werden in folgende sechs Kategorien eingeteilt: 

  • Kategorie 1: Keine Fehler
  • Kategorie 2: Guter Rückseitenzustand, aber Delamination
  • Kategorie 3: Gerissene Rückseitenfolie
  • Kategorie 4: Schneckenspuren
  • Kategorie 5: Sonstige Fehler oder Multiple Fehler der Kategorien 2 bis 3
  • Kategorie 6: Hotspots und/oder Glasbruch

Parallel dazu durchlaufen die PV-Module einen Anonymisierungsprozess. Die Herstellertags auf der Rückseite jedes Moduls werden per Hand entfernt, ohne die Rückseitenfolie zu beschädigen. Das Herstellerlogo und die Seriennummer zwischen dem Frontglas und der inneren Folie werden in einem Laserverfahren unkenntlich gemacht. 

Anschließend wird die Grundfunktionalität der gebrauchten Solarmodule im Rahmen einer Sichtprüfung gecheckt. Dabei werden bestimmte Komponenten der Module auf ihre Unversehrtheit und Vollständigkeit überprüft. Dazu gehören das Frontglas, der Zustand der Solarzellen, die Anschlussbox auf der Modulrückseite, die Anschlusskabel. Wenn diese Bestandteile eines PV-Moduls unbeschädigt sind, kann unabhängig von der Output-Leistung die Funktionalität sichergestellt werden.

Nach einem Reinigungs- und Trocknungsvorgang landen die Module zunächst auf einer Beschichtungsvorrichtung. Sie deckt die Rahmenflächen, um den Sprühnebel nur auf das Backsheet zu konzentrieren. Das für die Veredelung verwendete Material basiert auf zwei Komponenten.

Die eine Komponente ist ein flüssiger Kunststoff (Polymer), der weder von Wärme noch von Luftfeuchtigkeit beeinflusst wird. Dabei handelt es sich um eine von Rinovasol durchgeführte Weiterentwicklung eines Materials aus dem Militär- und Raumfahrtbereich. Rinovasol besitzt exklusiv die weltweiten Nutzungsrechte.

Die zweite Komponente ist ein Härtungsmaterial auf einer Isocyanatenbasis, das als Reaktant dient. Die Dauer der Verarbeitungszeit (Tropfzeit) wird durch das Verhältnis beider Komponenten bestimmt. Ohne externe Beschleuniger beträgt die Zeit, in der das Material in flüssiger und verarbeitbarer Form vorhanden ist, ca. 45 Minuten.  

Das Material wird mit einer Niederdruckanlage aufgebracht, die beide Komponenten kurz vor dem Anfang des Sprühschlauchs homogenisiert und mit sehr geringem Sprühnebel verarbeitet. Die Schichtdicke für eine erfolgreiche Rissüberbrückung mit dem Stoff beträgt, je nach Rissbreite und Oberflächenzustand des Moduls, ca. 190 μm.

Anschließend werden die nassfeucht beschichteten PV-Module zur Polymerisation an die zweiten Infrarotblöcke befördert. Unter einer genau abgestimmten Infrarot-Strahlung reagieren beide Beschichtungen chemisch und bilden langkettige Moleküle.

Ein großer Teil des Prozesses soll mit der Zeit automatisiert werden. Dadurch werden Qualität und Output der versiegelten Photovoltaikmodule enorm gesteigert. 

Die Reinigungszeiten werden beispielsweise mit einem automatischen Waschplatz auf ein Minimum reduziert. Dadurch findet die Vorarbeit in einer gleichbleibenden Qualität und höheren Geschwindigkeit statt. 

Die Trocknungsstufe kann durch die Integration der Infrarot-Tiefentrocknung in den Waschautomaten in Hinsicht auf Vorgangszeit und Durchführung optimiert und verbessert werden. 

Außerdem ist die Automatisierung des Beschichtungsprozesses geplant. Eine selbsttätige Beschichtungsanlage würde durch einen Scan den Rückseitenzustand des PV-Moduls erkennen und das anzuwendende Verfahren einleiten und durchführen. Ziel sind schnellere Versiegelungsvorgänge, optimale Schichtdicken und dadurch eine höhere Produktivität des Prozesses. Durch die Erkennung des Schädigungsgrades auf der PV-Rückseite wäre die Menge und Konsistenz des Materials selbstständig einstellbar. Das führt zu weiteren Kosteneinsparungen.

Zu einer guten Entscheidungsgrundlage für ein Investment gehören auch immer entsprechenden Geschäftszahlen.

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Nachhaltige Energieerzeugung: Ein gigantischer Wachstumsmarkt

Der Anteil von Solarstrom am Energiemix wächst jährlich. Eine steigende Anzahl von Anlagen sowie eine über die Jahre verbesserte Technologie tragen dazu bei, dass Photovoltaik einen immer wichtigeren Teil der Erneuerbaren Energien ausmacht – und das bei geringen Kosten.

Auch weltweit nehmen die Kapazitäten stetig zu. 80 % der weltweiten Solar-Nachfrage entfällt auf die fünf Industrienationen China, Japan, USA, England und Deutschland (Quelle: NPD Solarbuzz). Kumuliert ist in China rund ein Drittel der globalen Photovoltaikleistung installiert. In Deutschland ist es immerhin ein Zehntel.

Um diese Ziele zu erreichen, werden Millionen von Solarmodulen benötigt. Derzeit größter Produzent ist China. Ein Viertel der weltweiten Solarkapazitäten stammt aus der Volksrepublik. 

Die Solarmodulhersteller gehen bei ihren Wirtschaftlichkeitsüberlegungen von Lebensdauerspannen von mindestens 20 Jahren aus und gewährleisten ihren Kunden die Funktionalität der Photovoltaikmodule für diesen Zeitraum. Jedoch übertreffen sie sich bei dieser Haftungsangabe. Rund zehn Prozent aller PV-Module fallen wegen mangelhaften Rückseitenfolien viel früher aus als herstellerseitig gewährleistet.  

Dank des patentierten Refurbishing-Verfahrens von Rinovasol können über 95 Prozent aller Module saniert und wieder zum Einsatz gebracht werden. Durch den verlängerten Lebenszyklus stellt Rinovasol sicher, dass der Bedarf an hochwertigen Solarmodulen dauerhaft gedeckt werden kann. 

Nachhaltiger Ansatz: Refurbishing spart Müll und schont Ressourcen

Rinovasol nimmt sich mit der Aufbereitung von Solarmodulen noch eines anderen Problems an. Denn was passiert eigentlich mit den Paneelen nach ihrem Einsatz? Hier entstehen gigantische Mengen an Müll. Bereits 2017 belaufen sich die Abfälle auf 43.500 Tonnen. 2050 werden es 60 Millionen Tonnen sein.

Rinovasol stemmt sich also gegen das Müllproblem. Sofern es möglich ist, werden veraltete oder beschädigte Module von Grund auf saniert und sind wieder einsatzfähig. Sollte das nicht mehr möglich sein, werden die Paneele von Rinovasol recycelt. Die hochwertigen Rohstoffe werden der Kreislaufwirtschaft wieder zugeführt. 

Bis heute konnte Rinovasol rund eine Million Photovoltaikmodule sanieren oder recyclen.

Rinovasol - Sanierung von Solarmodulen

Zahlen und Fakten sind nicht alles. Hier finden Sie weitere wissenswerte Informationen sowie regelmässige News.

Was macht Rinovasol so besonders?

  • Über 95 Prozent aller Solarmodule können mit dem Rinovasol-Verfahren saniert werden
  • Weltweiter Technologieführer in der Modulsanierung
  • Abbildung der gesamten Wertschöpfungskette rund um Solarmodule

Verbandsmitgliedschaften von Rinovasol

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ECN Logo
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Rinovasol Anlegerinnen und Anleger

Rinovasol Finanzierungs-Statistik
Rinovasol Investirende nach Alter

Neuigkeiten

Deutsche Umwelthilfe e.V. fordert: Möglichkeiten zur Wiederverwendung von Photovoltaikmodulen sollen gezielt gefördert werden

Um der Klimakrise erfolgreich zu begegnen, muss der Weg in eine echte Kreislaufwirtschaft beschritten werden. Ein Bestandteil davon ist, ausrangierten Photovoltaik-Module ein zweites Leben zu ermöglichen. 

In ihrem aktuellen Weißbuch „Kreislaufwirtschaft in der Solarbranche stärken“ spricht sich die Deutsche Umwelthilfe e.V. ausdrücklich dafür aus, Photovoltaik-Module zu einem echten Bestandteil der Kreislaufwirtschaft zu machen und Deutschland eine Vorreiterposition bei der hochwertigen Sammlung, Reparatur, Wiederverwendung und dem Recycling von Solaranlagen zu verschaffen. 

zum Weißbuch

In der Presse

Veranstaltungen

ZUR ANMELDUNG

Online-Präsentation für Investorinnen und Investoren (Aufzeichnung vom 22.09.21)
Investment-Update: Wie Rinovasol die Erzeugung von Solarenergie noch nachhaltiger und günstiger macht

Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft ist die Grundlage für mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Rinovasol trägt durch die Sanierung und das Recycling von Solarmodulen maßgeblich dazu bei und sorgt dafür, dass die Erzeugung von Solarenergie noch nachhaltiger und zugleich kostengünstiger wird. In unserem Investment-Update teilen Toralf Nitsch, CMO des Unternehmens und Josef Gemeiner (CEO) mit Ihnen unter anderem

  • was die neuartige Technologie ausmacht, dessen Verfahren kurz vor der Patentanmeldung steht
  • wie der Ausbau der Produktionskapazitäten am Stammsitz in Weiden und in Pamplona/Spanien vorangeht
  • welches Potenzial in den neuen RETROFIT Modulen steckt, für die in Kürze ein weiteres Werk in Lissabon/Portugal aufgebaut wird
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Aufzeichnung der Rinovasol Online-Präsentation vom 23.03.2021

Mit einem Investment in Rinovasol die Energiewende vorantreiben: Mehr Nachhaltigkeit durch die Sanierung und Recycling von Solarmodulen.

Wenn wir vom Energiemix der Zukunft sprechen, spielt Photovoltaik eine zunehmende Rolle. Die Technologie ist simpel, effizient und kostengünstig.

Doch was passiert eigentlich mit alten oder beschädigten Solarmodulen? Die Rinovasol-Unternehmensgruppe hat sich darauf spezialisiert, gebrauchte Solar- und Photovoltaikpaneele aufzuarbeiten. Damit werden ihre Lebenszyklen deutlich verlängert, außerdem entsteht so dauerhaft nachhaltiger Nachschub für die steigende Nachfrage.

Können Module nicht mehr aufgearbeitet werden, übernimmt Rinovasol auch das Recycling und führt die verarbeiteten Materialien wie Aluminium, Kunststoff, Glas beziehungsweise Silizium und die Edelmetalle in den Kreislauf zurück.

Mit diesem innovativen Geschäftsmodell hat es Rinovasol bereits zum Technologieführer geschafft.

Niemand kann darüber fesselnder und leidenschaftlicher berichten als die Macher hinter Rinovasol. Josef Gmeiner, CEO, und Toralf Nitsch, COO, berichteten uns bei ihrer Online-Unternehmenspräsentation mehr über ihre Motivation und die Zukunftsaussichten von Europas größten Lösungsanbieter für die Verwertung und Instandsetzung von Solarmodulen. Zudem beantworteten sie Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Christin Friedrich, geschäftsführende Gesellschafterin von Innovestment, führte durch das Gespräch

Ziele der Nachhaltigkeit (SDG)
Auf diese Ziele zahlt das Investment besonders ein:

Symbol 7 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Affordable and clean energy Symbol 9 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Industry, innovation and infrastructure Symbol 11 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Sustainable cities and communities Symbol 12 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Responsible production and consumption Symbol 13 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Climate action Symbol 17 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Partnerships for the goals

Mehr Informationen zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, den 17 Sustainable Development Goals (SDG), finden Sie unter der Seite Corporate Social Responsibility.

Gemeinsam die Zukunft gestalten
Ihr Investment können Sie auch nachhaltig verschenken

Geldgeschenke sind beliebt, als Schein im Umschlag aber eher langweilig. Auch Sachwerte bieten sich als Geschenk an und sind dabei besser vor der Inflation geschützt als Bargeld. Bei unserem Programm „­Nachhaltigkeit Schenken“ können Sie Ihr Investment einfach verschenken. Für Kinder bedeutet das ein finanzielles Sprungbrett zur Geburt, Einschulung, Firmung, Konfirmation oder Jugendweihe. Zugleich trägt Ihr Geschenk zur finanziellen Bildung bei. Genauso gut können Sie natürlich auch Erwachsenen Nachhaltigkeit schenken – zur Verlobung, Heirat oder auch zum Studienbeginn.

WEITERE INFORMATIONEN >

Schenkungs-Formular

Wenn Sie Fragen dazu haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an [email protected] oder rufen Sie uns unter +49 30 577 010 870 an.

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