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Vereinte Energiegenossenschaft eG

Das Angebot

Ein Blockheizkraftwerk in einer Lagerhalle

Eckdaten

Anlagesumme ab:

500  €

max. Anlagebetrag - Privatpersonen:

25.000 €

max. Anlagebetrag - Gesellschaften:

250.000 €

Vermögensanlage:

Nachrangdarlehen

Projektinhaber:

Vereinte Energiegenossenschaft eG

Zinsen p.a.:

4,15  %

Verzinsungsbeginn:

Sofortverzinsung

Zinsperiode:

Jährlich

Mindestvertragslaufzeit:

31.12.2023

Angebot endet am:

26.11.2020

Emissionsvolumen:

2.500.000 €

Zinsrechner

Entscheidend ist, was am Ende herauskommt. Deshalb können Sie hier ausrechnen, wie hoch Ihre Rückzahlung je nach Anlagesumme am Ende der Laufzeit sein wird.

Anlagesumme:

Berechnungs-Grundlagen

Zinsperiode:

Jährlich

, Zinssatz:

4,15

% p.a., bis zum:

31.12.2023

Ihre Rückzahlung inklusive Zinsen

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Projektbeschreibung

Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Dank der Liberalisierung des Marktes haben Verbraucher es heute selber in der Hand, ihren Beitrag zu einer nachhaltigen, umweltverträglichen und sicheren Energieversorgung zu leisten und die Energiewende aktiv zu begleiten. Erneuerbare Energien bilden hier den Schlüssel.

Die in 2013 gegründete Vereinte Energiegenossenschaft eG (VEG) betreibt und finanziert zusammen mit ihren bereits über 450 Mitgliedern Blockheizkraftwerke, Solar- sowie Windenergieanlagen und setzt dabei vor allem auf eine dezentrale Energieversorgung, was bedeutet, dass die Energie dort erzeugt wird, wo sie auch verbraucht werden soll ohne die Netze unnötig zu belasten. Sie engagiert sich primär in den Bereichen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Energiespeichermöglichkeiten und betreibt mittlerweile 24 effiziente Blockheizkraftwerke, drei Photovoltaikanlagen, eine Windkraftanlage sowie zwei LED-Projekte. Ein Ökostromtarif rundet das Angebotsspektrum ab. So funktioniert zeitgemäße Energieversorgung!

Mitglieder und Förderer der VEG gestalten die Energiewende also aktiv mit und bringen Deutschland beim Erreichen der Klimaschutzziele weiter auf Spur. Sie unterstützen den Ausbau von ökologischen Projekten. Damit wird der Umschwung zur Erneuerbaren Energie auch wirtschaftlich tragbar.

Warum eine Genossenschaft?

Genossenschaften haben in Deutschland eine lange Tradition: Die ersten wurden 1884 gegründet; mittlerweile gibt es hierzulande rund 7.500. Europaweit sind über 300.000 Genossenschaften mit mehr als 140 Millionen Mitgliedern aktiv.

Der Zweck einer Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder. Bei der VEG bedeutet das konkret die Förderung Erneuerbarer Energien sowie energieeffizienter Techniken und Energiespeichermöglichkeiten.

Generell steht das Gemeinwohl über dem Eigennutz. Nicht das reine Zahlendenken bzw. der einzelne maximale Gewinn steht im Vordergrund, sondern das gemeinschaftliche faire Handeln eines Mitgliedernetzwerkes aus Herstellern, Projektentwicklern, Finanzierern und Investoren, das professionell gemanaget wird.

Die Zukunftsausrichtung der VEG ist vor allem moralisch und verantwortungsbewusst geprägt und lebt von den Grundwerten Solidarität und Fairness.

Die Energiewende

Derzeit werden ca. 80 % des Primärenergiebedarfs der Erde durch fossile Ressourcen wie Kohle, Erdöl- und Erdgas gedeckt. Das Problem: Diese Rohstoffe sind endlich, ihre Förderung ist aufwendig und damit teuer. Das erzeugt außerdem Abhängigkeit: Von den über 4.000 TWh, die 2010 in Deutschland verbraucht wurden, mussten 2.900 TWh importiert werden*. 

Das muss und wird sich drastisch verändern:

Bis zum Jahr 2050 soll Deutschland seine Energie hauptsächlich aus regenerativen Quellen wie Wind- und Wasserkraft, Sonnenenergie, Geothermie oder nachwachsenden Rohstoffen beziehen. Im gleichen Zeitraum müssen die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 % (gegenüber dem Basisjahr 1990) verringert werden. Mit dem Umstieg von fossilen und Kernbrennstoffen auf erneuerbare Energien geht eine Senkung des Energieverbrauchs durch eine sparsame und effiziente Nutzung der Energie einher. 

Grundsätzlich werden die Energiepreise von Ländern, die wie Deutschland bereits auf Erneuerbare Energien gesetzt haben und dies weiterhin tun, spätestens ab 2030 deutlich unter denen liegen, die auf konventionelle Energien setzen. Zudem wird Deutschland deutlich weniger Rohstoffe wie Öl, Gas und Kohle importieren müssen. Das bedeutet eine wichtige Unabhängigkeit. 

*Fraunhofer »Barometer der Energiewende 2019«

Update: VEG erweitert ihr Geschäftsmodell

Seit kurzem ist die VEG auch im Bereich der Elektromobilität aktiv, denn ihr kommt eine entscheidende Rolle beim Erreichen der Klimaschutzziele zu. Mehr dazu lesen Sie weiter unten im Angebotsprofil.

Investieren in die VEG - die Energiewende aktiv voranbringen
Aufzeichnung der Online-Unternehmenspräsentation vom 8. Juni 2020

Erfahren Sie mehr über die Vereinte Energiegenossenschaft eG (VEG). In der Online-Unternehmenspräsentation haben Sie die Möglichkeit, Marc Banasiak, Gründer und Vorstand der VEG, kennen zu lernen und aus erster Hand mehr zum Geschäftsmodell zu erfahren.

Fragen wie "Welche Projekte hat die VEG bereits konkret umgesetzt? Und was haben eigentlich Busse mit der Energiewende zu tun?" werden hier aufgriffen und erläutert.  Wir haben die Veranstaltung, die am 8. Juni 2020 online stattfand, für Sie aufgezeichnet.

Haben Sie weitere Fragen, die in der Präsentation noch nicht beantwortet wurden? Schicken Sie uns eine E-Mail an [email protected], und wir versorgen Sie gern mit den gewünschten Informationen. 

Factsheet

Unternehmen Vereinte Energiegenossenschaft eG
Geschäftsanschrift An der Alster 47, 20099 Hamburg, Deutschland
Gründungsdatum 08.02.2013
Genossenschaftsregister Amtsgericht Hamburg, GnR 1062
Eintragungsdatum 11.03.2013
Gegenstand bzw. Geschäftszweck Die Geschäftstätigkeit des Emittenten ist die Förderung Erneuerbarer Energien sowie energieeffizienter Techniken und Energiespeichermöglichkeiten. Im Vordergrund steht dabei die Entwicklung hin zu einer vollständig subventionsunabhängigen Energieversorgung. Dies umfasst vor allem Planung, Anschaffung, Bau, Herstellung, Betrieb, Bereitstellung, Verpachtung/Vermietung, Finanzierung und Verkauf/Verwertung von energietechnischen Anlagen, die Vermittlung solcher Projekte sowie den Erwerb und die Veräußerung von Energie.
Vorstand Marc Banasiak, Marcus Florek
Aufsichtsrat Cersten Madaus (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Hasso von Kameke (Stellvertretender Vorsitzender), Peter Bösch
Bezeichnung der Vermögensanlage Nachrangdarlehen VEG I
Mindestbeteiligung 500 EUR
Mindestlaufzeit bis 31.12.2023
Zinsen p.a. 4,15 %
Zinsperiode Jährlich am 31.12.

Schlüsselpersonen

Vorstand

Marc Banasiak, Vorstand der Vereinte Energiegenossenschaft eG
Marc Banasiak

Bereits seit der Gründung der VEG im Jahr 2013 nimmt der Diplom Kaufmann Marc Banasiak die Position des Vorstands ein. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim war Marc Banasiak (43) dreieinhalb Jahre bei Deloitte in Frankfurt am Main im Bereich Wirtschaftsprüfung und Corporate Finance tätig.

Im Anschluss zeigte er sich bei einem Hamburger Fondsinitiator für die Beteiligungskonzeption, das laufende Fondsmanagement sowie das Controlling verschiedener Beteiligungsgesellschaften verantwortlich 2008 hat er die Luana Group ins Leben gerufen und ist dort nach wie vor geschäftsführender Gesellschafter.

Marcus Florek, Vorstand Vereinte Energiegenossenschaft eG
Marcus Florek

Herr Marcus Florek (44) ist seit Gründung der Genossenschaft im Jahr 2013 im Vorstand. Er ist seit 1998 in der Investmentbranche tätig und hat einen Abschluss als Fachwirt für Finanzberatung bei der IHK. 

Sieben Jahre war Herr Florek als Investmentberater für ein Finanzberatungsunternehmen tätig. Anschließend übernahm Herr Florek die Position des geschäftsführenden Gesellschafters bei einem Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Immobilien, Investments und Finanzierungen.

Seit 2009 ist er geschäftsführender Gesellschafter bei der Luana Group. Im Juli 2017 wurde Herr Florek in den Beirat des Bundesverbandes der Kraft Wärme Kopplung e.V. (B.KWK) einberufen. Er ist darüber hinaus Mitglied der Bundesfachkommission Energieeffizienz des Wirtschaftsrates Deutschland.

Geschäftsmodell

Die VEG setzt auf eine nachhaltige, ökologische und dezentrale Energieversorgung; zukünftig möglichst ohne Subventionen. Technologisch liegt der Fokus damit erneuerbaren Energien sowie auf Energieeffizienztechniken. Hierzu zählen beispielsweise Blockheizkraftwerke - als ausgereifte Kerntechnologie basierend auf der über 100-jährigen Motorenentwicklung - mit ihren überzeugenden Argumenten. Sie ermöglichen durch die kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme hohe Effizienzgrade von über 90 %, lassen sich flexibel zu- und abschalten und sind der Inbegriff der dezentralen Versorgung, denn die Energie wird genau dort erzeugt, wo sie benötigt wird – ein wichtiger Faktor zur Entlastung der Stromnetze.

Bisherige Projekte und Tätigkeitsfelder der VEG

24 Blockheizkraftwerke (effiziente Wärme- und Stromversorgung)

9 Heizkesselprojekte (effiziente Wärmeversorgung)

3 Photovoltaikanlagen (regenerative Stromerzeugung)

2 LED-Projekte (Stromersparnis)

Eine Windkraftanlage (Beteiligungsquote 5 %)

Generalübernehmer in verschiedenen Projekten (LED, BHKW)

Eigener Stromtarif

Umrüstung von Dieselbussen auf Elektroantrieb

Eckdaten der VEG
  • Gründung 8. Februar 2013

  • 456 Mitglieder

  • 7.200.000 EUR eingezahltes Kapital

  • Eigenkapitalquote von 90 %

  • Vorteil: Konstanz der verantwortlichen Personen

  • Rating von der Deutschen Bundesbank

Saubere Sache: VEG setzt auf Umrüstung von Dieselbussen

Mit der neuesten Erweiterung des Geschäftsmodells um den Aspekt Elektromobilität bringt die VEG ihr Engagement im Klimaschutz auf das nächste Level. Das Motto: Aus alt mach neu. 

Aktuell sind 55.000 Dieselbusse im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) in Deutschland unterwegs. Noch. Denn deutsche und europäische Großstädte sind sich einig: Sie werden in den kommenden Jahren durch Elektrobusse ersetzt. In Hamburg beispielsweise sollen von 2030 an nur noch emissionsfreie Linienbusse fahren.

Durch alternative Antriebsarten wird der Ausstoß von Treibhausgasen und Schadstoffen im Straßenverkehr deutlich verringert. Besonders in Ballungsgebieten sorgen Elektroautos für eine verbesserte Luftqualität und einen niedrigeren Geräuschpegel. 

Nun ist die Anschaffung von neuen E-Bussen sehr kostspielig. Ein Elektrobus kostet rund eine halbe Million Euro und ist damit mehr als doppelt so teuer wie ein moderner Dieselbus. Hinzu kommen Lieferzeiten von bis zu 18 Monaten. 

Die Lösung der VEG ist denkbar einfach: Umrüsten statt neu bauen – und mieten statt selber kaufen. Dafür arbeitet die VEG eng mit der I SEE Mobility GmbH zusammen. Der Spezialist für die Umrüstung von herkömmlichen Dieselbussen auf Elektrobussen hat ein Elektrifizierungs-KIT entwickelt. Mit seiner Hilfe rüstet die VEG alte Dieselbusse um und vermietet sie an Kommunen, die ihre Flotte so unkompliziert und kostengünstig modernisieren können.

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Das sind die Komponenten des Elektrifizierungs-KITs:

Das Antriebsmodul von ZIEHL-ABEGG Automotive GmbH & Co. KG ist eine getriebelose, elektrisch angetriebene Niederflurachse mit integrierten wassergekühlten Radnabenmotor. Dabei handelt es sich sozusagen um das aktuelle „Flagship“ der Elektroantriebstechnik mit einem integrierten Bremssystem, einem Längs-, Quer- und Federträger. Die Niederflurachse kann bis zu 13.000 kg tragen und kann sowohl als Hinterachs- und Mittelachsantriebsmodul realisiert werden. Das ermöglicht den Einbau in 12 Meter lange Solobusse und 18 Meter lange Gelenkbusse. 

In jedem Bus werden sechs Batteriepacks von der Webasto Group eingebaut. Das entspricht einer Leistung 210 kW/h bzw. einer Reichweite von ca. 200 - 300 Kilometern. Die verbauten Batterien können mehr als 6 Million Ladezyklen verarbeiten. Innerhalb von einer Stunde erreichen sie 80% des vollständigen Ladevolumens. Die Bauart der Batteriepacks ist besonders platzsparend entwickelt, sodass bis zu zehn Packs gestapelt werden können. Hinzu kommt ein OnBoard Charger der Firma Brusa, der sich mit 800 Volt aufladen lässt. 

Der Kompressor mit einer Lenkhilfe von Moteg GmbH kann frei im Bus platziert werden. Durch sein kompaktes Design spart er Platz im Bus und wartet mit einem geringen Gewicht und einer ruhigen Laufleistung auf. Er besteht aus nur wenigen Bauteilen und ist dadurch obendrein kosteneffizient.

Eine große Herausforderung ist das Reengineering der elektronischen Kommunikation im Fahrzeug. Durch die Demontage des Dieselmotors fehlt es dem Bus an Kommunikation zwischen dem Cockpit und dem Motor. Es kommt, sinnbildlich, zu Phantomschmerzen des Busses, die zum einen gefunden werden müssen. Diese werden durch die eigens von I SEE entwickelte Software ausgemerzt.

Aus aktuellem Anlass: Statement von VEG-Vorstand Marc Banasiak zu den Auswirkungen der Corona-Krise

Auf die bisher getätigten Investitionen bei der Vereinten Energiegenossenschaft eG hat die Corona-Krise aktuell kaum Auswirkungen. Diese basieren ohnehin grundsätzlich auf langfristigen Verträgen, teilweise mit staatlich garantierten Einspeisevergütungen. Staatliche Hilfen, Zuschüsse, Förderprogramme u.Ä. wird die VEG insofern nicht beantragen. Finanziell sind wir vor allem aufgrund der schlanken Kostenstruktur gut aufgestellt, um generell auch eine längere Krisensituation durchzuhalten. Nichtsdestotrotz spüren wir im Geschäftsumfeld aber eine allgemeine Zurückhaltung und bei vielen Kunden ein „Abwarten".

Gut zu wissen

Rating von Creditreform

Auch die Creditreform Rating AG, eine der führenden europäischen Ratingagenturen, bescheinigt der Vereinten Energiegenossenschaft eG eine sehr gute Bonität. Im Bonitätsindex mit einem Score von 100 bis 600 Punkten erreicht die VEG einen Wert von 198.

Zur Errechnung der Werte werden neben den Jahresabschlüssen beispielsweise auch Aspekte wie Zahlungsweise, Unternehmensentwicklung, Auftragslage und Umsatz abgefragt. Daraus errechnet sich auch die Ausfallwahrscheinlichkeit, die bei der VEG bei 0,20 Prozent liegt.

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Rating der Deutschen Bundesbank

Die Vereinte Energiegenossenschaft eG ist notenbankfähig. Das besagt das Rating, das  die Deutsche Bundesbank der VEG  im Rahmen einer freiwilligen Bonitätsprüfung vergeben hat.

Was bedeutet das? Die VEG verfügt damit nachweislich über eine Kreditwürdigkeit, denn sie erfüllt die strengen Bonitätsanforderungen des Eurosystems der Zentralbanken. Außerdem können die Genossenschaftspapiere als Kreditsicherheit anerkannt werden.

 

„Unsere Auswertung hat ergeben, dass Ihr Unternehmen nach den uns vorliegenden Unterlagen und Informationen als „notenbankfähig“ eingestuft wird.“

Deutsche Bundesbank

Was spricht für die VEG?

  • Eigenkapitalquote von 90 Prozent
  • Konstanz der verantwortlichen Personen
  • Rating von der Deutschen Bundesbank
  • Unterstützen von Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und neuen Energiespeichermöglichkeiten
  • Leisten eines aktiven Beitrags zum Erreichen der Klimaschutzziele

Ziele der Nachhaltigkeit (SDG)
Auf diese Ziele zahlt das Projekt VEG besonders ein:

Symbol 7 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Affordable and clean energy Symbol 9 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Industry, innovation and infrastructure Symbol 11 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Sustainable cities and communities Symbol 12 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Responsible production and consumption Symbol 13 der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung: Climate action

Mehr Informationen zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, den 17 Sustainable Development Goals (SDG), finden Sie unter der Seite Corporate Social Responsibility.


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bhp