Magazin

Für Sie gelesen – unser kuratierter Newsrückblick im Monat Januar 2021
News

28.01.2021
"All ideas grow out of other ideas" Anish Kapoor

Wieder einmal spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung. Wir gehen dabei auf drei Perspektiven ein: Kunden, Mitarbeiter und Berater. Ein weiteres Thema, das sicherlich in Zukunft Kreise ziehen wird, ist die Zusammenarbeit mit Influencern in der Finanzbranche. Gelingt der Einsatz, wie wir ihn vor allem im Zusammenhang mit Lifestyleprodukten kennen?

Los geht es:

Nachhaltigkeit gilt als Attraktivitätstreiber im Marketing. Doch ohne glaubhafte Verknüpfung mit den Kernwerten der Marke und spezifischen Leistungsbeweisen bleibt sie bunter Aktionismus oder irritierendes Zahlenwerk. Impact Brands haben eine klare Mission und bieten konkrete Lösungen. Und die sind VerbraucherInnen wichtig, wie eine Studie zeigt. 

Spielt ESG bei der Beratung schon eine wahrnehmbare Rolle? Fühlen sich Vermittler bei diesem Thema schon sattelfest? Und welche Zielgruppe legt besonderen Wert auf Nachhaltigkeit? Eine Umfrage zeigt: Das grüne Gewissen ist bei den FinanzanlageberaterInnen bereits angekommen. 

Lassen sich Finanzprodukte über Influencer glaubhaft bewerben? Der Frage geht FinanceFWD nach. Eine der Herausforderung ist es, die passenden Kooperationspartner zu finden. Denn Finanzprodukte passen oft nicht zu dem Gros der Influencer – dadurch kann es leicht unglaubwürdig wirken. Also lieber auf Relevanz als auf Reichweite schauen.

1.

Die Deutsche Bank koppelt die Gehälter der Vorstände künftig an die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen. „Es ist unsere Ambition, ein Vorbild für Nachhaltigkeit in der Finanzbranche zu werden und so zu einer umweltverträglicheren, sozialeren und besser geführten Wirtschaft beizutragen“, erklärte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Die Vergütung der Top-Führungskräfte der Bank solle sich ab 2021 an konkreten Nachhaltigkeitskriterien ausrichten.

Sie wollen mehr News lesen? Dann folgen Sie uns in den sozialen Medien:

bhp