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Für Sie gelesen | September 2020
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23.09.2020
Für Sie gelesen - September 2020

Impact Investing war auch in diesem Monat ein großes Thema. Neben Umweltschutz spielt auch die Unternehmensführung eine große Rolle. Außerdem: Warum Fintechs ihre Chancen wittern und warum Frauen keine eigenen Finanzprodukte brauchen, sondern bereits mit den vorhandenen im Schnitt bessere Performance-Ergebnisse erzielen.

Los geht es:

Ob private, semiprofessionelle oder professionelle Anlegerinnen und Anleger: Das Interesse an Kapitalanlagen mit ESG-Aspekten ist da. Wie sieht es beispielsweise bei Stiftungen aus? Bei ihnen erreicht man besonderes Impact mit Kapitalanlagen, die den Stiftungszweck positiv unterstützen.

Klimaproteste rund um den Globus haben das Bewusstsein für den Einfluss von Menschen und Unternehmen auf die Umwelt geschärft. Das wirkt sich auch auf die Finanzanlage aus. Doch bei Impact Investing geht es nicht nur um Umweltfragen. Menschen wollen auch in Unternehmen investieren, die einen positiven sozialen Wandel herbeiführen. (englischsprachiger Artikel).

brandeins.de: „Aus eins mach zwei”

Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das A und O im Unternehmen. Doch wie hält man ambitionierte Menschen im Team, für die es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt? Wie bewahrt man trotz Wachstum eine familiäre Atmosphäre? Die Hamburger Agentur Justblue-Design hat eine bemerkenswerte Lösung dafür gefunden.

Henk Grootveld von Lombard Odier prognostiziert Fintechs weltweit einen enormen Wachstumsschub. Die fortschreitende Digitalisierung spielt hier die entscheidende Rolle. Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch auch: Die traditionellen Finanzdienstleister werden viele Investitionen in einem stark regulierten Umfeld tätigen müssen, um zu überleben.

Dass Frauen und Männer bei der Finanzplanung unterschiedlich ticken, ist bekannt. Männer gehen aber in der Regel selbstbewusster an das Thema heran und trauen sich mehr zu. Dabei stehen sie auch zu eventuellen Wissenslücken. Frauen hingegen gehen gern mit Hintergrundwissen an die Sache heran. Frauen sind hingegen beratungsaffiner und nehmen Ratschläge eher an. An den Produkten selber liegt es also nicht.

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bhp