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„Unternehmer brauchen 100 Prozent Leidenschaft und eine Portion Wahnsinn“ – Interview mit Josef Gmeiner von Rinovasol
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06.05.2021
Josef Gmeiner Rinovasol

Als CEO von Rinovasol hat sich Josef Gmeiner der Aufgabe verschrieben, regenerative Energien noch nachhaltiger zu machen. Das erreicht er dadurch, dass er Solarmodule repariert und recycelt, statt sie frühzeitig zu entsorgen. Im zweiten Teil unseres Interviews erzählt er, warum er schon als Kind Unternehmer werden wollte und was ihm an seinem Job am meisten Spaß macht. Außerdem erklärt er, warum er sich für Crowdfunding als Finanzierungsform entschieden hat. Lesen Sie hier den ersten Teil des Interviews.

INN: Was wollten Sie als Kind werden - und welchen Beruf haben sich Ihre Eltern für Sie vorgestellt?

JG: Ich wollte von Kindesbeinen an Unternehmer werden und ein großes Unternehmen leiten. Mein Eltern hätten gern, dass ich Maschinenbauingenieur geworden wäre.

INN: Was raten Sie anderen Unternehmern oder Gründern?

JG: Anderen Unternehmern und Gründern rate ich dazu, mit 100 % Leidenschaft und einer gutenPortion Wahnsinn an das Vorhaben ran zu gehen. Die Personen, die unendlich viele Gründe aufzählen, warum es nicht funktionieren kann und wird, sollten halt das das angesehen werden, was sie sind - als Ansporn es allen zu beweisen.

INN: Was macht Ihnen an Ihrem Job am meisten Spaß?

JG: In meinem Job macht mir am meisten Spaß, dass wir für viele Menschen unvorstellbare Dinge realisieren und die Welt dadurch immer ein wenig besser machen.

INN: Warum haben Sie sich bei Ihrer Finanzierung für Crowdfunding und insbesondere für Innovestment entschieden?

JG: Wir haben uns fürs Crowdfunding entschieden, da wir diese Möglichkeit der Finanzierung für unser Geschäftsmodell als optimal einschätzen. Die Firma Innovestment wurde uns von Geschäftspartnern dafür empfohlen.

INN: Warum sollten andere in Ihr Vorhaben investieren?

JG: Alle interessierten Personen sollten in unser Geschäftsmodell investieren, da wir erst am Anfang eine spannenden Entwicklung sind und mit Sicherheit eine eindrucksvollen Geschichte mit schier unbegrenzten Möglichkeiten in dieser Industrie bieten. Die Potentiale sind bei Weitem lange noch nicht ausgeschöpft.

INN: Welche prominente Persönlichkeit würden Sie gern treffen und was würden Sie sie fragen?

JG: Es wäre sicherlich spannend, Elon Musk einmal zu treffen und sich mit ihm darüber auszutauschen, was es bedarf, die Welt soweit zu verändern, dass es ein wenig mehr Gerechtigkeit geben wird und damit mehr und mehr Frieden einkehrt.

INN: Was wünschen Sie sich vom Bundeswirtschaftsminister?

JG: Wir versuchen, unser Geschäftsmodell losgelöst von politischer Einflussnahme auf einem globalen Maßstab umzusetzen, da wünsche ich mir lediglich, dass der Bundeswirtschaftsminister Erfolg in der Durchführung der Aufgaben, die das Coronavirus aufgeworfen hat, haben wird.

INN: Haben Sie einen Glücksbringer? Wenn ja, was ist es?

JG: Meine Frau hilft mir, auch in schwierigen Momenten, an meine Stärken zu glauben und den einmal eingeschlagenen Weg, auch unter Berücksichtigung von Zweifeln, weiter zu gehen. Daher werde ich sie hier als Glücksbringer bezeichnen. Sie bringt mir halt Glück.

INN: Haben Sie ein Lebensmotto? Wie lautet es?

JG: Versuche das Unmögliche, nur so erreichst du das maximal Mögliche.

Über Josef Gmeiner, CEO Rinovasol:

Technische Begabung und Unternehmertum mit Leidenschaft, das zeichnet Josef Gmeiner aus. Er ist in jungen Jahren mit seinen Unternehmen bereits global tätig gewesen. Seit über 10 Jahren ist Josef Gmeiner in der Solarindustrie tätig, als Projektierer und Full-Service Anbieter von schlüsselfertigen Solar Anlagen. Seine Idee zur Sanierung von Solar Modulen ist der Grundstein der Rinovasol Gruppe.

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bhp