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Schwarzer Schwan: Was Anleger in Zeiten volatiler Märkte wissen sollten
Schwerpunktthema

24.04.2020
Ein Kompass mit Zahlen im Hintergrund

 

In Zeiten wie diesen wird in Artikeln gleich im ersten Satz gern die Management-Weisheit bemüht, dass im Reich der Mitte das Schriftzeichen für „Krise” und „Chance” identisch sei. Leider stimmt das nicht, schon mal, weil beide Begriffe aus jeweils zwei Schriftzeichen bestehen, wobei sie eines teilen. Aber da die Welt angesichts von SARS-CoV-2 gerade eine Krise potentiell biblischen Ausmaßes erlebt, die ihren Ausgang noch dazu eben in China nahm, nehmen wir kurz an, dass diese Legende wahr wäre. Steckt in jeder Krise also auch eine Chance? Wie sollen sich Anlegerinnen und Anleger verhalten angesichts hoch volatiler Märkte und fallender Kurse?

Von Schwarzen Schwänen

Zunächst gilt zu unterscheiden, welcher Art diese Krise ist. Während sich manche Krisen im Vorfeld mehr oder minder deutlich abzeichnen, treffen andere Krisen Menschen und Märkte vollkommen unvorbereitet. Letztere sind meistens exogene Schocks, die nicht auf Unzulänglichkeiten der Märkte selbst zurückzuführen sind. 

Nassim Nicholas Taleb, erfolgreicher Börsenhändler, Publizist und welterster „Unwahrscheinlichkeitstheoretiker”, legte 2007 mit seinem weltweiten Bestseller „Der Schwarze Schwan – Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse” einen modernen Klassiker der Wirtschaftswissenschaften vor, und das obwohl es eher mit philosophischen Betrachtungen denn mit Charts daherkommt. Taleb ist nicht unumstritten, jedoch ist sein Schwarzer Schwan längst eine Denkfigur geworden, die auch jenseits ihrer angestammten Disziplin ihre Bahnen zieht. Der Schwarze Schwan ist ein unwahrscheinliches, jedoch nicht unmögliches Ereignis, dessen Eintreten massive Konsequenzen hat. In der Rückschau jedoch finden sich dann Vorzeichen für den Eintritt. In der Regel sind die Folgen von Schwarzen Schwänen so massiv, dass sie eine Kehrtwende einleiten. 

Der Begriff geht auf europäische Siedler zurück, die im 17. Jahrhundert in Australien erstmals mit eben schwarzen Schwänen konfrontiert waren, was sie zuvor für unmöglich hielten, waren „Schwan” und „weiß” für sie doch synonym. Ein schwarzer Schwan war für sie schlicht nicht vorstellbar, auch weil der Mensch nur das wahrnimmt, was seine eigenen Annahmen bestätigt, während er andere Anzeichen gekonnt ausblendet. Hier nun einige Beispiele Schwarzer Schwäne aus der jüngsten Vergangenheit, die enorme Folgen hatten, etwa an der Börse (wie hier zu sehen).

Schwarzer Schwan Finanzmärkte

11. September 2001

Wenig vorstellbar war, dass 19 Männer, die bloß mit Teppichmessern bewaffnet sind, vier Flugzeuge kapern, um sie in das symbolische World Trade Center und das Pentagon zu steuern, anstatt bloß Gefangene freizupressen, wie Terroristen das zuvor taten. Der 11. September 2001 ist also ein prototypischer Schwarzer Schwan. Die Märkte brachen danach weltweit ein, die Börse wurde ausgesetzt, der Welthandel schrumpfte. Wer sich ganz gut mit unwahrscheinlichen, aber eben nicht unmöglichen Ereignissen auskennt, sind Versicherungen. Damit verdienen sie Geld, sie versichern Risiken, die statistisch gesehen nicht häufig vorkommen.

Schwarze Schwäne haben die Angewohnheit, Versicherungen zu ruinieren, weswegen es Versicherungen für Versicherungen gibt, die Rückversicherer. Wer hier Short-Optionen gekauft hatte, machte Gewinne, gleiches gilt für Airlines, die ihre Flugzeuge am Boden lassen mussten. In der Folge verdienten Sicherheitsunternehmen eine Menge Geld, Cyber-Security-Firmen wie Palantir Technologies etwa. Insgesamt erfolgte der Rebound der Wirtschaft jedoch recht fix, auch weil genügend Liquidität in den Märkten vorhanden war und der Schaden lokal begrenzt blieb. Der US-Leitindex S&P 500 verlor in Folge des Terroranschlags zunächst 11,6 Prozent an Wert, erholte sich jedoch schon nach nur 15 Handelstagen.

Weltfinanzkrise 2007/08

Besagter Nassim Nicholas Taleb war Derivate-Trader und agierte auch auf dem Börsenparkett in Chicago. In der Weltfinanzkrise hat er ziemlich viel Geld verdient, weil er jenen Schwarzen Schwan antizipierte. Selbst der damalige EZB-Präsident Jean-Claude Trichet bezog sich auf den Schwarzen Schwan in einer Rede an der RWTH Aachen.

„In der Analogie Talebs sind 'schwarze Schwäne’ ein extremes Ergebnis, aber mit geringer Wahrscheinlichkeit und höchst unvorhersehbaren Ereignissen. Die Parallele ergibt sich, da die Öffnung der Spreads auf dem Interbankenmarkt im August 2007 auf der Grundlage historischer Daten nicht vorhergesagt werden konnte, da es sich um ein Ereignis mit geringer Wahrscheinlichkeit handelte. Es wurde erst im Nachhinein vorhersehbar - und begründbar.” EZB-Präsident Jean-Claude Trichet, Aachen, 01.06.2011

Was war passiert? Credit Default Swaps (CDS), Kreditausfallversicherungen und damit Finanzinstrumente, die so komplex waren, dass die meisten Trader sie nicht verstanden hatten, die aber dennoch das Plazet der Rating-Agenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch erhielten (auch weil die Investment-Banken, die die CDS schnürten, ihre Auftraggeber waren), hatten ein überaus ungesundes Ungleichgewicht bei verbrieften US-Hypothekenkrediten erzeugt. Plötzlich stiegen die in den USA variablen Kreditzinsen für Immobilien, was viele Eigenheimbesitzer zahlungsunfähig machte. Und nun fielen die Domino-Steine. Die Blase platzte, die Investmentbank Lehman Brothers, die CDS geschnürt und gehandelt hatte, implodierte, Hausbesitzer verloren ihre Häuser an die Banken, und eine globale finanzielle Kernschmelze setzte ein, weil die Finanzhäuser alle untereinander vernetzt und verschuldet waren. Plötzlich war keine Liquidität mehr im Markt, was sich auf die Realwirtschaft auswirkte.

Weltweit wurden riesige Konjunkturprogramme aufgelegt und Geld bei den Notenbanken so günstig verfügbar wie nie, die Leitzinsen sanken auf historische Tiefststände, von denen sie bis heute nicht weit entfernt sind. Um die Geldmenge weiter auszuweiten und somit Liquidität im Markt zu erzeugen, kauften die wichtigsten Notenbanken der Welt, die EZB und die Federal Reserve in den USA, in historisch beispiellosem Ausmaß Staatsanleihen (bis Ende 2018 allein 2,6 Billionen Euro seitens der EZB). Die Auswirkungen der Krise an den Finanzmärkten waren enorm. Der S&P 500 verlor innerhalb kurzer Zeit mehr als die Hälfte an Wert (minus 56,8 Prozent). Die Erholung dauerte Jahre. Erst nach 1022 Handelstagen erreichte der Leitindex den Stand, den er vor der Krise inne hatte.

Nicht nur in Deutschland hieß das Gegenmittel der Investoren gegen die Krise Med und BioTech. Aus dem Crash ging die Gesundheitsbranche nicht nur gestärkt hervor, sie galt in den USA sogar als Treiber der Erholung und schuf zwischen 2006 und 2016 etwa 2,8 Millionen neue Jobs, womit die Gesundheitsbranche siebenmal so schnell Arbeitsplätze geschaffen hatte wie die US-Wirtschaft insgesamt. In Deutschland verhielt sich das ähnlich. Die deutsche Medizintechnik schuf Arbeitsplätze und machte starke Umsätze, was gemäß Bundesverband Medizintechnologie (BVmed) auch dem Umstand geschuldet war, dass die Unternehmen durchschnittlich rund 9 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung investierten.

Diese Entwicklung spiegelte sich an den US-Börsen, die 2018 so viele Börsengänge – 120 an der Zahl – verzeichneten wie seit 20 Jahren nicht mehr, wobei BioTech- und Gesundheitsunternehmen besonders nachgefragt wurden. Als stark Export-getriebene Wirtschaft verfügte Deutschland aber noch über weitere Branchen, die der Krise trotzten. Auch weil sie Technologieführer sind, waren Anbieter im Bereich der erneuerbaren Energien und Umwelttechnologien von der Krise kaum betroffen.

Covid-19

Auch wenn der Schöpfer des Begriffs selbst Covid-19 nicht als Schwarzen Schwan wertet, weil er ein solches Szenario 2007, vier Jahre nach SARS, schon ahnte, kam jene Pandemie, die sich seit Mitte November weltweit ausbreitet und das Leben aller Erdenbewohner verändert, für die meisten Menschen - und auch die Börsen - vollkommen überraschend. Corona ist das größte soziale Experiment aller Zeiten, die Welt steht still, nahezu überall.

Fakt ist, dass das Virus sich nicht nur verheerend auf die Gesundheit auswirkt, sondern auch die Wirtschaft weltweit in die Knie zwingt. Lieferketten sind unterbrochen, der Ölpreis stürzt ab, Börsen rauschen in die Tiefe, gesamte Indizes und damit auch ETFs. Konsumenten, die noch einen Job haben, konsumieren wenig und anders als zuvor. Und weil das vermutlich erst die Vorwehen sind, steigt etwa der Goldpreis auf ein Allzeithoch, weil Anleger einen sicheren Hafen suchen. 

Der Internationale Währungsfonds geht davon aus, dass die von Corona ausgelöste Wirtschaftskrise die gewaltigste seit der Großen Depression in den 30er Jahren sein wird, verkündete IWF-Direktorin Kristalina Georgieva jüngst. Diese Krise sei anders als alle zuvor, weil sie die ganze Welt zur gleichen Zeit erfasst und nicht auf bestimmte Sektoren beschränkt ist. Wir alle spüren die Effekte: Als Patienten, Arbeitnehmer, Arbeitgeber oder Investoren. 

Notgedrungen wird jetzt alles online erledigt, Business, Schule und Lehre und Privates. Auch wenn die akute Gefahr durch Sars-CoV-2 irgendwann gebannt sein mag, werden einige Maßnahmen und neue Gewohnheiten von Dauer sein. Arbeitgeber werden nicht mehr rechtfertigen können, warum Arbeitnehmer nicht im Home Office arbeiten können sollen. Die Krise versetzt also nicht nur Deutschland einen Schub an Digitalisierung, den keine EU-Initiative auch nur annähernd schnell bewirkt hätte. Das bedeutet natürlich, dass alle Länder massiv in ihre digitale Infrastruktur investieren müssen, nicht nur im Zusammenhang mit 5G. Auch die Energieinfrastruktur muss deswegen aus- und auch umgebaut werden.

Doch wer kann von der Krise profitieren? Während zahllose Existenzen gefährdet sind und Unternehmen vor dem Ruin stehen, ist bereits absehbar, dass andere Anbieter in die Bresche springen. Vier Branchen haben derzeit starken Aufwind. Man kann sie getrost „systemrelevant” nennen: Cloud-basierte Kommunikationsplattformen, E-Commerce, Gesundheitsbranche und Energieunternehmen. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf die Branchen, die gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen.

Digital-Wirtschaft

Zu den größten Krisengewinnern zählt die sogenannte FANG-Gang: US-Unternehmen (Facebook, Amazon, Netflix, Google), deren Geschäftsmodell vorwiegend digital abläuft. Der Online-Handel boomt, wenn Geschäfte geschlossen sind. Video-Calls laufen im Home Office über Plattformen wie Skype und Microsoft Teams (beide Microsoft), Zoom oder Google Hangouts (Alphabet Group). Außerdem verzeichnen Streaming-Plattformen wie etwa Netflix, Amazon Prime und Spotify massive Zugriffsraten. Der Börsenkurs von Zoom erreichte unbekannte Sphären – allerdings nicht die von Zoom Video, sondern von Zoom Technologies, eine Verwechslung der Anleger. Microsofts Cloud-Dienste konnten der Nachfrage zunächst kaum gerecht werden, stieg doch etwa die Nutzung von Microsoft Teams in Italien um 775 Prozent. Hierzulande boomt das erste deutsche Unicorn: TeamViewer.

 

Online-Handel

Der Online-Handel boomt natürlich, wenn die Leute nicht mehr in Geschäfte gehen können. Lieferdienste merken das auch. Ein Unternehmen wie Amazon profitiert allerdings gleich in dreierlei Hinsicht, da es als Handelsplattform dient, Streaming anbietet und mit Amazon Web Services über einen der größten Cloud-Anbieter überhaupt verfügt, weswegen JP Morgan das Unternehmen aus Seattle auch prompt zum größten Profiteur der Krise kürte. In Deutschland haben „Stay-at-home”-Aktien wie Delivery Hero und HelloFresh Auftrieb.

Pharma und BioTech

Es geht um unsere Gesundheit, somit boomt auch die Gesundheitsindustrie auf allen Ebenen, weil uns jetzt allen schmerzlich bewusst wird, dass Vorsorge besser ist als Nachsorge. Hier ist Deutschland wie oben beschrieben recht gut aufgestellt. „Während Biotech-Firmen auf große Geschäfte in der Zukunft hoffen, spüren Medizintechnikhersteller die große Nachfrage nach ihren Produkten schon jetzt. Die Auftragseingänge beim Lübecker Hersteller Drägerwerk verdoppelten sich im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr. Allein die Bundesregierung orderte Mitte März 10.000 Beatmungsgeräte”, heißt es dazu jüngst im SPIEGEL.

Lehren aus der Krise: Was Investoren von krisenerprobten Investment-Legenden lernen können

Krisen bieten also sehr wohl Chancen. Während einiges an Nachfrage sich kurzfristigen Effekten verdankt, die abebben werden, hat Covid-19 andere Entwicklungen mit Sicherheit unumkehrbar gemacht. Andererseits ist Sicherheit - oder das, was Menschen dafür halten - auch genau das, was Schwarze Schwäne hervorbringt. To be continued also. Bis dahin lohnt vielleicht der Blick in das Depot von professionellen Investoren wie Warren Buffett und Ray Dalio oder die Portfolio-Strategie von Tech-Investoren. 

Buffett, einer der reichsten Menschen des Planeten, der sein Geld nicht durch Erfindungen und Patente, sondern lediglich durch eher konservative Investments gemacht hat, ist ein Value Investor, der mithilfe seiner Berkshire Hathaway Holding in Aktien investiert, die a) Long-Seller sind und die er b) dennoch für gravierend unterbewertet hält. Legendär ist das „Orakel von Omaha”, wie Buffett liebevoll von seinen Jüngern genannt wird, weil er etwa täglich öffentlichkeitswirksam mehrere Dosen Cola Light trinkt, was durchaus auch dem Absatz seines Investments dient. In seinem Portfolio, das derzeit aus 52 Titeln besteht und hier einsehbar ist, befinden sich vor allem blue chips, Standardwerte wie eben Coca Cola, McDonald’s und General Motors, aber auch Apple und Amazon. Insgesamt hat er stark diversifiziert und ist in allen Sektoren investiert. So hält er Millionen Shares mehrerer Banken, Versicherungen und Zahlungsdienstleistern. Pharma- und Gesundheitsunternehmen hat er ebenso im Portfolio wie Fluglinien.

Der Erfolg gibt ihm Recht, denn zwischen 1965 und 2019 – in der Zwischenzeit ereigneten sich einige Schwarze Schwäne – hat Berkshire Hathaway eine durchschnittliche jährliche Rendite von 20,3 Prozent erwirtschaftet. (Update: Am 02.05. hat Buffett bekanntgegeben, dass Berkshire Hathaways Portfolio im ersten Quartal 2020 einen Verlust von 50 Milliarden Dollar (45,5 Milliarden Euro) verzeichnete. Ende 2019 verwaltete Berkshire Hathaway Assets im Umfang von 817 Milliarden Dollar. Des Weiteren berichtete er von einer Umstrukturierung, die sich etwa im Verkauf sämtlicher Airline-Aktien manifestierte, deren Anteil allerdings nur 6,5 Milliarden Dollar ausmachte. Der Fonds sitzt auf liquiden Mitteln i. H. v. 137 Milliarden Dollar, hält jedoch die Füße still, weil attraktive Investments aus Buffetts Sicht momentan Mangelware ist.)

Auch Ray Dalio, dessen Hedgefonds Bridgewater Associates Ende 2019 circa 160 Milliarden Dollar von etwa 350 der größten institutionellen Investoren verwaltete, diversifiziert vermöge eines „All-Weather Portfolio”, um allen Stürmen an den Märkten gewachsen zu sein (im Video ab 9:10). 40 Prozent des Kapitals sind dabei in langfristigen Anleihen gebunden, 30 Prozent entfallen auf Aktien, insbesondere ETFs, weitere 15 Prozent machen mittelfristige Anleihen aus und je 7,5 Prozent sind in Hardware angelegt, nämlich in Gold und Rohstoffe. Über das Element mit der Ordnungszahl 79 sagt er explizit: „Wenn du kein Gold besitzt, kennst du dich weder in der Geschichte noch in der Wirtschaft aus.” So war es auch die Lösung der Kopplung des Dollars an die Goldreserven der USA, die Dalio, dessen Fonds seit über 40 Jahren existiert, zu seiner All-Weather-Investmentstrategie inspirierte. 

David Rosskamp von June Fund hingegen hat mit etwas jüngeren Firmen zu tun. Der Gründer der Venture-Capital-Firma mit klarem Technologie-Fokus kommt um eine Revision des Portfolios nicht herum. Konferenzplattformen und Logistiksysteme sieht er nun ebenfalls im Aufwind. Rosskamp geht davon aus, dass es jetzt auf „Nachhaltigkeit, differenzierte Technologien und vor allem funktionierende Geschäftsmodelle ankommen wird”, verriet er Gründerszene. Das sehen wir dezidiert auch so. Grundsätzlich und jetzt erst recht.

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bhp