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Sinnvoll nachhaltig investieren: Warum sich Rohstoffinvestments auch für die private Geldanlage eignen
Schwerpunktthema

09.04.2021
Sandelholz-Setzling

Rohstoffe gelten als interessante Renditealternative und sinnvolle Anlageklasse, denn sie sind weitgehend unabhängig von Schwankungen an der Börse. Viele private Investorinnen und Investoren halten diese Assetklasse jedoch für eine komplexe Anlageform und verorten diese eher im Bereich der Profis. Doch das muss nicht sein. Sandelholz-Investments stellen ein regelrechtes Natur-Sachwert-Monopol dar, das sich auch für die private Geldanlage eignet. Vor allem, wenn sie, wie bei JC Sandalwood Invest 18, bereits mit erschwinglichen Beträgen das Portfolio bereichern. 

Gold, Silber, Platin, Edelsteine, mittlerweile auch Palladium und Seltene Erden – nicht zu vergessen weitere natürliche Ressourcen wie Erdöl, Wasser oder auch Holz: Rohstoffe üben als Anlageklasse eine große Anziehungskraft auf viele Investorinnen und Investoren aus. Das ist auch kaum verwunderlich, gelten Rohstoffe doch als sehr gutes Investment, um Schwankungsrisiken auf Wertpapierseite auszugleichen und tendenziell inflationsgeschützte Renditealternativen zu eröffnen. Denn mit einer beigemischten Sachwertestrategie lassen sich in volatilen Zeiten interessante Ergebnisse erzielen, wenn Wertpapiere vielleicht nicht die besten Kennziffern aufweisen.

Aber wie sollten Anlegerinnen und Anleger bei der Auswahl des Sachwerts vorgehen? Gold und Edelsteine kaufen, weil diese ein historisches Zahlungsmittel darstellen, weltweit begehrt sind und eigentlich immer eine hohe Substanz aufweisen? Oder lieber auf dringend benötigte Rohstoffe wie Öl und Palladium setzen, weil diese für Mobilität, Energieversorgung und industrielle Anwendungen kontinuierlich genutzt werden und der globale Hunger nach diesen Rohstoffen nicht abnimmt? Was ist außerdem mit Silber, das nach und nach zur Neige geht, aber ebenso in der Industrie gebraucht wird. Oder dem Platin, dessen jährliche Fördermenge mit etwa 200 Tonnen deutlich unter der von Gold (2.500 Tonnen) liegt?

Preissteigerungen sind von der Börse unabhängig

„Die Konzentration auf natürliche Sachwerte, die für vielfältige Anwendungen kontinuierlich eingesetzt werden, ergibt natürlich Sinn für Investoren. Sie profitieren damit von einem nahezu zwangsläufigen Preissteigerungsmechanismus, der, wenn überhaupt, nur sehr wenig mit den Kursverläufen an den weltweiten Börsen zu tun hat. Das ist eine interessante Alternative für Investoren“, sagt Peter Jäderberg vom unternehmerischen Impact Investor Jäderberg & Cie. aus Hamburg und verweist dabei vor allem auf die eigene Anlagemöglichkeit „JC Sandalwood“. Dahinter verbergen sich Sachwerte-Beteiligungen an Sandelholz-Plantagen in Australien, die Jäderberg & Cie. als einziger Partner des Betreibers Quintis überhaupt für Co-Investoren zugänglich macht.

Aber warum ist Sandelholz so begehrt? Sandelholz ist in der freien Natur vom Aussterben bedroht. Bis vor einem Jahrzehnt kam über 90 Prozent des internationalen Angebots aus Indien. Dort ist der Sandelholzbestand aufgrund von Raubbau und staatlichen Beschränkungen allerdings auf einen Bruchteil der ursprünglichen Größe zusammengeschrumpft. Gleichzeitig gehen Experten davon aus, dass der weltweite Bedarf an hochwertigem Sandelholzöl weiter stark steigen wird, denn neben kulturellen und religiösen Anwendungen im Hinduismus und Buddhismus wird der Rohstoff auch medizinisch, kosmetisch und pharmazeutisch verwendet. „Das wertvolle ätherische Öl wird sowohl in der ayurvedischen und Traditionellen Chinesischen Medizin als auch mehr und mehr in der internationalen Pharmaindustrie aufgrund vielfältiger positiver Wirkungen eingesetzt. In Parfums ist es seit Jahrhunderten ebenso beliebt, nicht nur wegen des Dufts, sondern weil es aufgrund seines sehr hohen Siedepunkts ein überragender Trägerstoff ist. Heute können sich lediglich teure Luxusparfums echtes Sandelholz leisten“, beschreibt Peter Jäderberg.

Quintis-Plantagen als einzige Quelle für hochwertiges Sandelholzöl

In der freien Natur wird Sandelholz immer rarer; in Indien hat sich der Bestand stark minimiert. „Daher können Anlegerinnen und Anleger bei JC Sandalwood von einem Natur-Sachwert-Monopol sprechen. Auf lange Sicht werden die australischen Quintis-Plantagen die einzige Quelle sein, die den Bedarf nach Sandelholz maßgeblich decken und Sandelholzöl in pharmazeutischer Qualität anbieten kann.“

Das schlägt sich auch in den prognostizierten Renditen nieder. Die Jäderberg & Cie.-Gruppe betreibt inzwischen fünf Sandelholz-Plantagen mit knapp 350.000 Sandelholz-Bäumen und mehr als einer Million Wirtsbäumen auf 700 Hektar, in den Bundesstaaten Northern Territory und Queensland. Geplant sind ab 2028 jährliche Ausschüttungen im gehobenen einstelligen Bereich für die aktuell mehr als 1.300 Co-Investoren. „Das sind gute Vorzeichen für das spannende Natur-Investment Sandelholz, das also nicht nur seinem Charakter nach etwas Besonderes ist, sondern eben auch bei den Renditeaussichten“, betont Peter Jäderberg.

Ein wachsender Rohstoff wie ein Baum eignet sich besonders gut, um Kindern zu verdeutlichen, wie nachhaltiger Vermögensaufbau funktioniert.
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bhp